Geldanlage: Offene Immobilienfonds sollte es gar nicht geben
Von wegen bombensicher und renditestark: Die Krise der offenen Immobilienfonds zeigt exemplarisch, was bei der Geldanlage in Deutschland falsch läuft.
Von wegen bombensicher und renditestark: Die Krise der offenen Immobilienfonds zeigt exemplarisch, was bei der Geldanlage in Deutschland falsch läuft.
Die Sanktionen der US-Regierung gegen den Internationalen Strafgerichtshof machen dessen Mitarbeitern Angst und bringen deutsche Banken und Sparkassen in die Bredouille.
Die Finanzaufsicht hat Vorstand und Aufsichtsrat der Mini-Raiffeisenbank abberufen. Während die Plankstettener von einem Komplott sprechen, wirft die Bafin der Bank mangelnde Kooperation vor. Nun steht eine Hauptversammlung bevor.
Deutsche Banken und Versicherer kommen einer Umfrage der Finanzaufsicht zufolge auf Belastungen von rund sieben Milliarden Euro aus Cum-Cum- und Cum-Ex-Geschäften. Die Bafin will nun auch die Rolle von Führungspersonen genauer prüfen.
Die Krise offener Immobilienfonds wird größer: Erstmals wird ein Fonds nicht nur geschlossen, sondern vollständig abgewickelt. Für die Kundinnen und Kunden ist das sehr schlecht.
Niels Nauhauser warnt Menschen seit über 20 Jahren vor Nepp, Betrug und schlechten Angeboten der Finanzindustrie. Nun spricht der Verbraucherschützer darüber, was ihn am meisten frustriert hat und wie er sein Geld anlegt.
Die Finanzaufsicht prüft die Bilanz der Sparkassen-Fondsgesellschaft. Es geht um einen technischen Bilanzierungsvorgang. Dahinter steht aber ein brisantes Thema: mögliche Cum-Cum-Geschäfte.
Eine neue Studie zeigt: Die Deutschen zahlen immer seltener mit Scheinen und Münzen. Stattdessen wird das Smartphone wichtiger.
Mehr als 60 Jahre lang war Martin W. Kunde einer Sparkasse. Bis ihm dort Zertifikate angeboten wurden – Finanzprodukte, die Verbraucherschützer schon lange kritisieren. Die Geschichte einer Entfremdung.
Mit dem UBS Euroinvest Immobilien schließt der dritte offene Immobilienfonds und verweigert Anlegern die Rücknahme ihrer Anteile. Zuvor traf es Wohnimmobilienfonds, nun handelt es sich um den ersten Fonds mit Schwerpunkt auf Büros.
Die Volks- und Raiffeisenbanken in Deutschland haben so viel verdient wie noch nie. Dennoch belasten einzelne Krisenfälle die Gruppe. Nun sollen die internen Kontrollen deutlich verschärft werden.
Lange galten sie als stabile Anlage, gerade Volksbanken und Sparkassen verkauften sie oft. Doch jetzt musste bereits der zweite offene Immobilienfonds innerhalb kurzer Zeit schließen. Anleger kommen damit vorerst nicht mehr an ihr Erspartes.
Ein offener Immobilienfonds verweigert die Rücknahme von Anteilscheinen. Die Finanzaufsicht Bafin fürchtet bereits Engpässe bei anderen Fonds – und mahnt die Branche erstmals, ihre Risikobewertungen kritisch zu prüfen.
Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden 3200 Schließfächer aufgebrochen. Vor der Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen versammeln sich erneut besorgte Kunden – die Polizei sichert den Eingang.
Nach Angaben aus Sicherheitskreisen wurden 3200 Schließfächer aufgebrochen. Vor der Sparkassenfiliale in Gelsenkirchen versammeln sich erneut besorgte Kunden – die Polizei sichert den Eingang.
Alexander Wüerst ist Chef der größten kommunalen Sparkasse. Er erklärt, wieso die günstigen Aktien-Indexfonds auch Nachteile haben, warum Banken am Immobilienboom angeblich kaum verdient haben und was der AfD-Einzug in Sparkassen-Gremien bedeutet.