Katholische Kirche: Leo XIV. und die Tech-Milliardäre
Der Papst lädt den Vertreter eines KI-Unternehmens zur Präsentation seiner Enzyklika ein. Dessen Firma hatte das Pentagon kürzlich auf eine schwarze Liste gesetzt.
Der Papst lädt den Vertreter eines KI-Unternehmens zur Präsentation seiner Enzyklika ein. Dessen Firma hatte das Pentagon kürzlich auf eine schwarze Liste gesetzt.
Leo XIV. veröffentlicht seine erste Enzyklika und gibt damit eine Art Regierungserklärung ab. Darin warnt er vor einer Konzentration der Technologie in den Händen Weniger und vor einem neuen Kolonialismus.
Weil sich der Papst immer wieder kritisch über die Politik der US-Regierung äußert, wird sein Botschafter in Washington einbestellt: Die Kirche solle sich besser auf Trumps Seite stellen. Doch Leo XIV. denkt nicht daran.
Es ist sein erstes Ostern als Leo XIV., und viele Menschen warten gespannt auf die Friedensbotschaft des US-amerikanischen Papstes. Bislang hat er an Kritik nicht gespart – auch an US-Präsident Trump.
Dafür will sich der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in Rom einsetzen. Heiner Wilmer warnt zudem mit deutlichen Worten vor der AfD: „Schützen wir unsere Demokratie!“