Sprache als Unternehmenskultur: „Ich bin fine damit“
Immer neue Anglizismen prägen die Kommunikation in deutschen Unternehmen. Steckt dahinter nur Wichtigtuerei? Oder sind die englischen Begriffe eine echte Bereicherung?
Immer neue Anglizismen prägen die Kommunikation in deutschen Unternehmen. Steckt dahinter nur Wichtigtuerei? Oder sind die englischen Begriffe eine echte Bereicherung?

Ein neues Jugendwort macht sich über „Onkelhaftes“ lustig. Und manche fragen sich, ob das nur eine weitere Spielart von „Du nervst, Alter“ ist. Ganz und gar nicht!
Jeder dritte angehende Grundschüler in NRW fällt durch den vorschulischen Sprachtest. Künftig sollen alle, die das betrifft, schon mit fünf Jahren Deutschunterricht bekommen.
Der Gebrauch des Begriffs in der öffentlichen Kommunikation verdecke, was mit ihm eigentlich gemeint sei – nämlich die Aufnahme von Schulden, so das Urteil der Jury.


Mit der App „DaBay“ versuchen Forscher herauszufinden, wie intensiv in Bayern noch Bairisch, Fränkisch und Schwäbisch gesprochen wird. Eine Erkenntnis: Der Dialekt stirbt nicht aus – aber er verändert sich.

Der Einfluss der KI stehe für einen „epochalen Wandel“, so die Jury. Auf dem zweiten Platz landet der Ausdruck „Deal“, eines der Lieblingswörter von US-Präsident Donald Trump.
Bayern sind schlauer als Sachsen-Anhalter und ein Arzt ist ein weißer Mann mit Kittel und Stethoskop: Sprachmodelle wie Chat-GPT lernen aus dem Internet und fluten es zugleich mit Klischees und falschen Informationen. Was hilft?

Erika Tutzschky spricht mehr als 20 Sprachen, Christian Koch kann sie gar nicht mehr alle richtig zählen. Ist das nur Talent oder könnte das jeder?
