Bischof Wilmer: Wehret den Anfängen, schützt die Demokratie!


Dafür will sich der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in Rom einsetzen. Heiner Wilmer warnt zudem mit deutlichen Worten vor der AfD: „Schützen wir unsere Demokratie!“
Ein bisschen Demokratie gibt es auch für die Mitglieder der katholischen Kirche – wenn es um die Pfarrgemeinderäte geht. Eine aktuell wichtige Frage dabei: Wie hältst du's mit der AfD?
Eine unabhängige Untersuchung zeigt das Ausmaß sexualisierter Gewalt im Orden der Franziskaner in Deutschland. Betroffene begrüßen die Aufarbeitung, fordern aber auch konkrete Schritte.
Die Gemeinschaft engagiert sich besonders für Menschen in Notlagen oder im Bildungswesen. So wie es auch der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz getan hat.
Im erzkatholischen Altötting wirbt eine Liste mit der Schwarzen Madonna im Stil des alten Uncle Sam. Damit hat sich die Wählervereinigung im Wallfahrtsort jedenfalls einige Erregung gesichert.
Rupfhauben, Fuchsenfutter und Biertoast – in der Fastenzeit war die traditionelle Küche einfach, aber kreativ. Ein Blick in bayerische Töpfe.
Heiner Wilmer kommt vom Bauernhof, war mal Lehrer in der Bronx und ist nun Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Zugleich hat der 64-Jährige ein dezidiert frommes Profil.
Der Bischof aus Hildesheim wird der Nachfolger von Georg Bätzing. Er gilt als Vermittler zwischen Reformern und Konservativen – mit guten Kontakten nach Rom.
In Lixenried in der Oberpfalz treiben sie es am Aschermittwoch ganz besonders wild. Weder die Nazis noch die katholische Kirche konnten ihnen das austreiben.
In einer seltenen Allianz appellieren die Vorsitzenden europäischer Bischofskonferenzen an Christen, sich für ein geeintes Europa einzusetzen. Sie stellen aber auch Forderungen an die Politik.
Der kirchliche Träger des Klinikums Lippstadt untersagt seinem Chefarzt Abtreibungen. Doch der Gynäkologe wehrt sich vor Gericht – und bekommt jetzt in zweiter Instanz recht.
Am 2. Februar wurden die Christbäume entsorgt, sogar Urlaub gab es um diesen wichtigen Festtag herum. Mancherorts hat sich die Tradition gehalten - auf ihre eigene Art.
Sie war Deutschlands erste Frauenministerin, dann Bundestagspräsidentin – und vor allem war sie vielen ihrer Parteifreunde weit voraus. Trotzdem sah Rita Süssmuth in der CDU die richtige Partei für sich. Bis ins hohe Alter folgte sie dem Motto: „Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Nun ist sie im Alter von 88 Jahren gestorben.
Seit vielen Jahren ringen Gläubige um Reformen in der katholischen Kirche. Doch vielen geht der „Synodale Weg“ zu langsam – und Rom antwortet nicht einmal mehr auf ihre Briefe.
Verbrauchervertreter warnen vor größeren Schwierigkeiten, problemlos bar zu bezahlen. Darauf angewiesen seien besonders Menschen in prekären Lebenslagen sowie, Kinder und Jugendliche.
Man wolle Verantwortung übernehmen – wenn es für viele auch zu spät kommt. Das Kloster Rohr will Missbrauchsfälle in seiner Schule aufarbeiten. Ein öffentlicher Aufruf steht noch aus.
Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.
Weniger Mitglieder, weniger Einnahmen – die beiden großen Kirchen schrumpfen. Warum in Bayreuth nun trotzdem ein neues Gotteshaus eingeweiht wird.
Viele Hundert Kinder und Jugendliche ziehen dieser Tage von Haus zu Haus, um Geld für soziale Zwecke zu sammeln. Das steckt hinter dem Brauch.