Sudan: Es gibt kaum noch sichere Orte
Mehr als 1000 Drohnen-Angriffe haben die Menschen im Sudan schon erlitten. Und der Waffennachschub äußerer Mächte befeuert den Krieg immer weiter. Eine immer wichtigere Rolle spielt offenbar der Nachbar Ägypten.
Mehr als 1000 Drohnen-Angriffe haben die Menschen im Sudan schon erlitten. Und der Waffennachschub äußerer Mächte befeuert den Krieg immer weiter. Eine immer wichtigere Rolle spielt offenbar der Nachbar Ägypten.
Untersuchungen stützen den Befund, dass nicht nur die Miliz RSF Zivilisten quält und tötet. Die Vorwürfe untergraben die Glaubwürdigkeit der Streitkräfte SAF, die sich gerne als Retter der Nation inszenieren.
Seit Kriegsbeginn hat der Kreml etwa 20 000 Kinder nach Russland verschleppen lassen. Nur ein kleiner Teil von ihnen ist zurückgekehrt, einige wenige auch mithilfe von Melania Trump. Den Einsatz der First Lady weiß die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matwijtschuk zu schätzen. Aber sie kritisiert: Die Weltgemeinschaft vergisst die Kinder in den besetzen Gebieten.
Heizen die Herrscher in Abu Dhabi den blutigen Bürgerkrieg im Sudan an? Die Europäische Union scheint das nicht so genau wissen zu wollen.
Der Bundeskanzler will sich in Jerusalem der deutschen Verantwortung stellen. Dann lässt ihn Ministerpräsident Netanjahu in fast jedem Punkt auflaufen.
Zwei Menschen klammern sich vor der Küste Trinidads an Wrackteile eines Schmugglerbootes – und werden umgebracht. Hat US-Verteidigungsminister Pete Hegseth die gezielte Tötung angeordnet? US-Medien widersprechen sich.
Ausgehungert, traumatisiert – und jetzt auch noch von Sklaverei bedroht? Wie Jungen und Mädchen versuchen, dem Krieg in Darfur zu entkommen.
Nach der Intervention der USA stimmt die paramilitärische Gruppe einer dreimonatigen Feuerpause zu. Der sudanesische Militärchef hat den Vorschlag der Vermittler bereits abgelehnt.
Schon lange gibt es Gerüchte, dass reiche, ausländische „Touristen“ während der Belagerung Sarajevos in den 1990er-Jahren auf Zivilisten geschossen haben. Aufgrund neuer Erkenntnisse will die italienische Justiz jetzt offenbar ermitteln.
Wie eine Völkerrechtlerin, eine Auschwitz-Überlebende, eine Stenografin, eine Technikerin und eine Übersetzerin den Jahrhundertprozess in Nürnberg prägten. Fünf Frauen, fünf Porträts.
Fünf Männer sind angeklagt, weil sie während des Bürgerkriegs in Damaskus gefoltert und getötet haben sollen. Es ist der erste Prozess dieser Art seit dem Sturz des Assad-Regimes.