Trump bricht mit Meloni: „Sie ist es, die inakzeptabel ist“
Da Italiens Ministerpräsidentin Meloni den Papst verteidigt, attackiert Trump sie – und beendet damit eine politische Freundschaft. Auch gegen Leo XIV. legt der US-Präsident nach.
Da Italiens Ministerpräsidentin Meloni den Papst verteidigt, attackiert Trump sie – und beendet damit eine politische Freundschaft. Auch gegen Leo XIV. legt der US-Präsident nach.
Auf nie gehörte Weise beleidigt und attackiert Donald Trump Papst Leo XIV. wegen dessen Forderungen nach Frieden. Das katholische Kirchenoberhaupt reagiert so gelassen wie entschlossen.
Weil sich der Papst immer wieder kritisch über die Politik der US-Regierung äußert, wird sein Botschafter in Washington einbestellt: Die Kirche solle sich besser auf Trumps Seite stellen. Doch Leo XIV. denkt nicht daran.
Leo XIV. feiert sein erstes Ostern als Papst. In seiner Osterbotschaft nennt er keine Namen und spricht keinen Konflikt konkret an – und setzt dennoch seine Friedensappelle der vergangenen Wochen fort.

Dafür will sich der neue Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz in Rom einsetzen. Heiner Wilmer warnt zudem mit deutlichen Worten vor der AfD: „Schützen wir unsere Demokratie!“
Der Limburger Bischof setzte sich für einen Reformkurs in der katholischen Kirche ein. In seine Amtszeit fiel heftiger Zwist mit Rom, auch innerhalb der Bischofskonferenz gab es Widerstand. Jetzt hört er nach sechs Jahren auf.
Bei einem Gottesdienst im Petersdom aus Anlass des katholischen Weltfriedenstages übt Papst Leo XIV. scharfe Kritik an einer zunehmenden Militarisierung des Denkens, an steigenden Rüstungsausgaben und an einer religiösen Überhöhung des Krieges.
Leo XIV. feiert in Rom seine erste Weihnacht. Er redet wie sein Vorgänger Franziskus, aber er macht manches anders.
Wenn es auf der Erde keinen Platz für den Menschen gebe, gebe es auch keinen Platz für Gott, sagt der Papst im Vatikan und erinnert an seine beiden Vorgänger.
Betroffen von dem innerkirchlichen „Gebietstausch“ sind 751 Katholiken im Nürnberger Süden und in Ansbach.
2035 wird der niederbayerische Landkreis Regen einen Weihnachtsbaum für den Petersplatz spenden. Das gab der Landrat schon jetzt bekannt. Der Plan hat einen prominenten Unterstützer.