Sanierung in Bamberg: Der Himmelsgarten ist wieder offen
Nach jahrelanger Sanierung ist ein Bamberger Wahrzeichen wieder zugänglich. Die Klosterkirche St. Michael birgt besondere Schätze.
Nach jahrelanger Sanierung ist ein Bamberger Wahrzeichen wieder zugänglich. Die Klosterkirche St. Michael birgt besondere Schätze.
Das Debakel bei der OB-Wahl mit Kandidatin Melanie Huml ist noch nicht verdaut, jetzt möchte die Bamberger CSU fünf ihrer profiliertesten Köpfe ausschließen. Diese planen, gegen den Beschluss vorzugehen.
Nach dem OB-Wahldebakel mit Kandidatin Melanie Huml versucht der Bamberger CSU-Chef, fünf der profiliertesten Köpfe aus der Partei zu werfen.
Nach dem Wahldebakel spaltet sich die Bamberger Stadtrats-CSU in zwei Teile. Mitten im Getümmel: die stellvertretende Chefin der Landespartei, Melanie Huml. Sie war Söders Wunschkandidatin für die OB-Wahl.
Bei der OB-Wahl ist die CSU mit ihrer Kandidatin Melanie Huml untergegangen. Nach einem Eklat spaltet sich nun die CSU im Stadtrat – und der Bamberger AfD steht juristischer Ärger ins Haus.
Sebastian Niedermaier (SPD) hat sich gegen Grünen-Bewerber Jonas Glüsenkamp durchgesetzt. Er führt nach dem Abgang von Oberbürgermeister Andreas Starke die sozialdemokratische Tradition weiter.
Nach der Niederlage von Melanie Huml bei der Bamberger OB-Wahl gibt es erste parteiinterne Folgen. Es droht aber schon neues Ungemach.
Am E.T.A.-Hoffmann-Theater in Bamberg inszeniert Murat Yeginer „Die Ratten“ frei nach Gerhart Hauptmann. Darin schickt er Eli Wasserscheid auf die Gefühlsachterbahn und erfindet einen famosen Hausgeist.
Grünen-Kandidat Glüsenkamp und SPD-Mann Niedermaier sind voll des Lobes füreinander. Nun konkurrieren sie in Bamberg um den OB-Posten. Die CSU zerfleischt sich unterdessen nach der Pleite von Melanie Huml.
In Bamberg war die spannendste OB-Wahl Bayerns angekündigt und es bleibt bis zur letzten Minute knapp. Dann ist klar, dass es für die Kandidaten von Grünen und SPD in die Stichwahl geht.
Ein Juni-Feiertag, eine junge Familie bricht zum Ausflug auf. Am Ende ist ein Achtjähriger tot, seine Schwester schwerbehindert. Der Besitzer eines Grundstücks mit morschem Baum muss sich nun zum zweiten Mal vor Gericht verantworten.
In Bamberg kämpfen eine Ex-Ministerin, ein Grünen-Realo und ein Öko-SPDler ums OB-Amt. Der Ausgang? So offen wie seit Jahrzehnten nicht.
Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen muss sich in Bamberg ein Mann vor dem Landgericht verantworten, den Ermittler für einen der international führenden Köpfe beim Milliardenbetrug mit fingierten Cybertrading halten.
Mit „Einfluss auf politische Entscheidungsträger“ warb das von Kulturstaatsminister Weimer gegründete Unternehmen für den Ludwig-Erhard-Gipfel. Nun steigt Ministerpräsident Söder aus der Veranstaltung aus. Vorläufig zumindest.
Das Landgericht Bamberg sieht es als erwiesen an, dass eine 33-Jährige ihr Pflegekind getötet hat. Ihr hätte bewusst sein müssen, welche schwere Folgen heftiges Schütteln haben könne.
Das Jugendamt Nürnberg hat einen Mitarbeiter wegen mutmaßlichen Besitzes von Kinderpornografie entlassen. Er soll Kinder einer Kita aufgenommen haben. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.
Einer Rechtsmedizinerin zufolge erlag das 21 Monate alte Mädchen einem „Schütteltrauma“. Totschlag also? Die Verteidigung bietet ebenfalls einen Sachverständigen auf – der zu völlig anderen Folgerungen kommt.
Am Landgericht Bamberg muss sich eine 33-Jährige verantworten, die ein Mädchen zu Tode geschüttelt haben soll. Das Kind war erst kurz zuvor in ihre Obhut gegeben worden.