Merz: Israel darf kein Konflikttreiber werden
Auf dem G-7-Gipfel ruft der Kanzler das Land zur Mäßigung auf. Er habe Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das dürfe nicht dazu führen, dass Libanon „destabilisiert wird“.
Auf dem G-7-Gipfel ruft der Kanzler das Land zur Mäßigung auf. Er habe Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das dürfe nicht dazu führen, dass Libanon „destabilisiert wird“.
Auf dem G-7-Gipfel ruft der Kanzler das Land zur Mäßigung auf. Er habe Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das dürfe nicht dazu führen, dass Libanon „destabilisiert wird“.
Als Grund führt das deutsche Außenministerium die iranischen Luftangriffe am 3. Juni an, bei denen eine Militärbasis der USA in Bahrain attackiert und der internationale Flughafen in Kuwait beschädigt wurden.
Der Plan des vom US-Präsidenten gegründeten Friedensrat soll Gaza eine Zukunft eröffnen. Weil die Hamas eine Entwaffnung ablehnt, gebe es auch keine Gelder für den Wiederaufbau, so Mladenow.
Interne US-Geheimdienstberichte widersprechen der Darstellung der Trump-Regierung: Irans Militär ist laut „New York Times“ offenbar deutlich handlungsfähiger als offiziell behauptet.
Interne US-Geheimdienstberichte widersprechen der Darstellung der Trump-Regierung: Irans Militär ist laut „New York Times“ offenbar deutlich handlungsfähiger als offiziell behauptet.
Ungeachtet der Gesetzeslage wird US-Präsident Donald Trump sich die Fortsetzung des Iran-Krieges nicht vom Parlament genehmigen lassen.
Ungeachtet der Gesetzeslage wird US-Präsident Donald Trump sich die Fortsetzung des Iran-Krieges nicht vom Parlament genehmigen lassen.
Die „MSC Francesca“, die „Epaminodes“ und die „Euphoria“ seien festgesetzt worden, da sie ohne Genehmigung auf Fahrt und ihre Navigationssysteme manipuliert gewesen seien, hieß es als Begründung.
Die „MSC Francesca“, die „Epaminodes“ und die „Euphoria“ seien festgesetzt worden, da sie ohne Genehmigung auf Fahrt und ihre Navigationssysteme manipuliert gewesen seien, hieß es als Begründung.
US-Präsident Trump hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Angriffe in Libanon herunterzufahren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Nachmittag deutliche Kritik geäußert.
US-Präsident Trump hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Angriffe in Libanon herunterzufahren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Nachmittag deutliche Kritik geäußert.
Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.
Das Video aus einem israelischen Gefängnis soll die Misshandlung eines palästinensischen Gefangenen zeigen. Israels oberste Militäranwältin hat bereits ihren Rücktritt eingereicht.