Irankrieg: Die Schweizer Diplomaten auf der Ersatzbank
Die Verhandlungen zwischen USA und Iran finden in der Schweiz statt. Vermittler sind aber Katar und Pakistan. Verliert die Schweizer Diplomatie an Einfluss?
Die Verhandlungen zwischen USA und Iran finden in der Schweiz statt. Vermittler sind aber Katar und Pakistan. Verliert die Schweizer Diplomatie an Einfluss?
Frankreich hält den G-7-Gipfel am Genfer See ab. Um die heftigen Proteste und vieles mehr muss sich die Schweiz kümmern. In Bern fürchtet man, auf den Kosten sitzenzubleiben.
Die Bevölkerungszahl des Landes soll nicht auf zehn Millionen begrenzt werden. Damit hatte die rechtskonservative SVP die Einwanderung beschränken – und einen Bruch mit der EU provozieren wollen.
Die Bevölkerungszahl des Landes soll nicht auf zehn Millionen begrenzt werden. Damit hatte die rechtskonservative SVP die Einwanderung beschränken – und einen Bruch mit der EU provozieren wollen.
Was passiert, wenn die Schweizer beschließen, ihre Bevölkerung zu begrenzen? Der Ökonom Jan-Egbert Sturm umreißt die wirtschaftlichen und politischen Folgen.
Vor einem Jahr zerstörte ein Bergsturz das Dorf Blatten. Noch immer sind große Teile des Tals eine Geröllwüste. Unterwegs mit einem Einheimischen, der sein Zuhause zurückhaben möchte.
Menschen stehen Schlange für die neue „Royal Pop“, junge Käufer zahlen mehr als 1000 Euro für das neue Modell. Die Branche steckt aber seit Jahren in der Krise – und die lässt sich mit bunten Modeuhren nicht kaschieren.
Die Vorwürfe gibt es schon seit Jahren, jetzt hat eine externe Untersuchung sie bestätigt: An der Zürcher Herzklinik soll der Klinikleiter jahrelang aus Eigeninteresse Patienten falsch behandelt haben. Die Sterberate der Klinik lag weit über dem Durchschnitt.
Im Juni stimmen die Schweizer über eine mögliche Bevölkerungsobergrenze ab. Die Konsequenzen wären nicht abzusehen, doch der Zuspruch für den rechtspopulistischen Vorstoß ist groß.
Wer oder was ist eigentlich „der Westen“ und warum geriet er in eine tiefe Krise? Und welche Auswege gäbe es? Die Journalisten Jörg Lau und Ferdinand Knauß haben unterschiedliche Ansätze und teils konträre Antworten.
Drei Jahre lang lag ein Gesteinsblock in einem Labor in der Schweiz, bevor sich der Inhalt als wissenschaftliche Sensation entpuppte. Der Langhals-Saurier lebte vor etwa 150 Millionen Jahren. Was diesen Fund so besonders macht.
Woher stammte der brennbare Schaumstoff, der die Bar in Crans-Montana binnen Sekunden in ein Inferno verwandelte? Und wie viel Geld haben die Morettis, die Barbesitzer, wirklich? Nach der Brandkatastrophe vom Neujahrsmorgen verstricken sich die Barbetreiber in Widersprüche.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche steht unter Druck, nicht nur wegen Trumps Zoll-Drohungen. Auch auf dem Heimatmarkt wachsen die Probleme für die Branche, mit Folgen für gesamte Schweizer Wirtschaft.
Daria Bojarskaja genoss das Vertrauen Wladimir Putins – jetzt soll sie in Ungarn für die OSZE prüfen, ob bei der Parlamentswahl am 12. April alles mit rechten Dingen zugeht. Die Personalie löst Entsetzen aus.
Außenminister Ignazio Cassis und der Schweiz wird oft vorgeworfen, keine klare Haltung zu zeigen. Nun aber stoppt Bern Waffenverkäufe an die USA. Dabei hatte man sich im Zollstreit gerade erst mit Washington geeinigt.
Die Schweiz übernimmt für die Vereinigten Staaten diplomatische Aufgaben in Iran. Nun aber wurde die Botschaft in Teheran geschlossen. Geht damit einer der wenigen Kommunikationskanäle zwischen den USA und Iran verloren?
Auch in der Schweiz nimmt der Antisemitismus zu. Die Regierung versucht gegenzusteuern. Dazu gehört eine Aufarbeitung der eigenen Geschichte.
Sechs Wochen nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana entlädt sich die Wut der Angehörigen auf die Betreiber der Bar „Le Constellation“. Das dürfte auch mit neuen Fotos zu tun haben, die erstmals das ganze Ausmaß der Zerstörung zeigen.
Die Deutschen sollen mehr arbeiten, findet der Bundeskanzler. Am besten so wie die Schweizer. Nur, arbeiten die Eidgenossen wirklich mehr als die Deutschen? Ein Blick in die Statistiken.
Ein Mensch, ein Fluss: Markus Schärli will in Luzern Gewässer zu Rechtspersönlichkeiten machen. Aber hilft das, die Natur zu schützen? Ein Ortsbesuch an der Reuss.