Podcast: „Auf den Punkt“: Trump hat im Iran-Krieg zwei Optionen – beide sind schlecht
Im Krieg zwischen den USA und Iran ist kein Frieden in Sicht. Und der US-Präsident hat keine guten Druckmittel, um aus der Lage herauszukommen.
Im Krieg zwischen den USA und Iran ist kein Frieden in Sicht. Und der US-Präsident hat keine guten Druckmittel, um aus der Lage herauszukommen.
Der Historiker Hiram Kümper traut den Vereinigten Staaten einiges zu: Ihr Gründungsmythos könne trotz des Niedergangs unter Präsident Trump immer noch zum Kampf für die amerikanischen Werte mobilisieren.
Hans-Dieter Lucas hat mit Iran das Atomabkommen von 2015 verhandelt – „in Ruhe und ohne ständige Tweets aus dem Weißen Haus“. Was der frühere Diplomat von den anstehenden Verhandlungen erwartet.
Der BBC-Reporterin Lyse Doucet gelingt ein ganz besonderes Buch über das Interconti-Hotel in Kabul. Sie verwebt die große, tragische Geschichte des Landes mit den Biografien der afghanischen Angestellten.
Konfrontation statt Entspannung: In Islamabad sollte am Samstag ein Anlauf beginnen, um den US-Krieg gegen Iran zu beenden. Doch es kommt anders - Trump cancelt den Trip seiner Verhandler.
Im Krieg gegen Iran kommt US-Präsident Trump mit Druck und Drohungen nicht weiter. In Islamabad ist zu spüren, dass das iranische Regime seinen strategischen Vorteil voll ausreizt.
Der US-Krieg gegen Iran trifft auch viele Pakistaner hart. Besonders spüren sie das in Islamabad. Die Hauptstadt wartet auf die nächsten Verhandlungen, die Bewegungsfreiheit ist eingeschränkt. Und die Preise explodieren.
US-Präsident Trump sagt, dass eine Verlängerung der Feuerpause unwahrscheinlich sei – die Iraner geben sich unbeeindruckt. Bis Dienstag blieb unklar, ob beide Seiten zu neuen Gesprächen bereit sind.
Wer steht mehr unter Druck – die USA oder Iran? Ex-CIA-Direktor David Petraeus über die Bilanz des Krieges und was bei den Friedensgesprächen in Islamabad auf dem Spiel steht.
Am Mittwoch läuft die Waffenruhe zwischen den USA und Iran aus. Kommt es vorher zu weiteren Friedensgesprächen? Am Montag haben sich die Fronten massiv verhärtet.
In Pakistan soll die zweite Runde amerikanisch-iranischer Friedensgespräche stattfinden: Es geht um Irans Atomprogramm und die Straße von Hormus – aber Pakistans Führung hat auch handfeste eigene Interessen.
Pakistans Premierminister Sharif und Armeechef Munir haben sich im Iran-Krieg als Vermittler in Stellung gebracht. Können sie die US-Regierung und die Mullahs an einen Tisch bringen?
Postbote oder Friedensvermittler? Die Regierung in Islamabad nimmt im Iran-Krieg gerade eine besondere Rolle ein. Könnten dort demnächst sogar Treffen der Kriegsparteien stattfinden?
Bei Pakistans Attacken auf die afghanische Hauptstadt Kabul sterben laut Taliban 400 Menschen in einer Klinik. Doch die Berichte widersprechen sich. Und nur ein Land könnte den Konflikt jetzt wohl noch entschärfen.
250 000 Menschen jubeln in München Reza Pahlavi zu. Der Sohn des iranischen Schahs will die Gunst der Stunde nutzen, das Regime in Teheran zu Fall bringen und aus dem Exil in die USA zurück in die Heimat. Wie stehen seine Chancen?
Die Bundesregierung hat im Zuge ihrer geänderten Migrationspolitik auch die Aufnahmeprogramme für gefährdete Afghaninnen und Afghanen eingeschränkt. Nun ist für die betroffenen Menschen eine wichtige Frist abgelaufen.