Kolumbien: Harte Hand statt „totaler Frieden“
Der ultrarechte Abelardo de la Espriella tritt in Kolumbien sein Amt an. Schon vor der Übernahme hat der Anti-Establishment-Politiker sein Land verunsichert. Eindrücke von der Amtseinführung.
Der ultrarechte Abelardo de la Espriella tritt in Kolumbien sein Amt an. Schon vor der Übernahme hat der Anti-Establishment-Politiker sein Land verunsichert. Eindrücke von der Amtseinführung.
Kolumbiens neuer Staatschef ist 48 Jahre alt und nennt sich selbst „El Tigre“. Der rechte Politiker will unter anderem die Beziehungen seines Landes zur Trump-Regierung ausbauen.
In Venezuela treffen sich Regierungsgegner – mit dem Segen der USA. Es gibt viel zu klären, auch wer die Opposition eigentlich anführen soll. Bekommt María Corina Machado Konkurrenz?
Argentiniens Präsident Javier Milei versucht, sich als Anführer der neuen Rechten in Lateinamerika zu etablieren. Dafür löst er auch mal eine diplomatische Krise mit dem großen Nachbarn Brasilien aus.
Bestseller-Ökonom Thomas Piketty sieht die Macht der USA und Chinas schwinden – und darin eine Chance für Europa. Eine globale Vermögensteuer soll die Klimakatastrophe abwenden.
Mit 50,1 Prozent fährt Keiko Fujimori einen äußerst knappen Wahlsieg ein. Aus Washington kommen Glückwünsche. Doch ihr linker Gegner will das Ergebnis nicht anerkennen.
Fast zweieinhalb Jahre nach Amtsantritt kämpft der argentinische Präsident Xavier Milei um seine Reputation. Sein Kabinettschef muss sich gegen Korruptionsvorwürfen wehren, zugleich bricht die wirtschaftliche Basis des Landes weg.
Die Kommissionspräsidentin lässt das Handelsabkommen mit vier lateinamerikanischen Staaten vorläufig anwenden, obwohl das Europaparlament bislang nicht zugestimmt hat. Als erster Kritiker meldet sich Macron zu Wort.
Keine Kriege mehr – das war das mantrahafte Versprechen des US-Präsidenten. Aber er schickt gern das Militär in andere Länder. Ist das sein Weg zur globalen Vorherrschaft Amerikas?
China meldet erneut exakt das gewünschte Wirtschaftswachstum von fünf Prozent. Doch Handelskrieg, Immobilienkrise und schwacher Konsum werfen die Frage auf, wie belastbar diese Zahl ist.
Jahrelang investierte China dort, wo sich der Westen zurückzog. Doch greift Washington nun immer unverhohlener in dieses System ein. Venezuela und Iran werden zu Stresstests für die chinesische Planwirtschaft.
Kolumbien, Kuba, Brasilien: US-Präsident Trump mischt sich in die inneren Angelegenheiten vieler lateinamerikanischer Staaten ein. Was ihn dabei antreibt – und warum er auch in Zukunft keine Ruhe geben wird.
Madrids Verbindungen zur ehemaligen Kolonie sind vielfältig – es geht um Auswanderer und wirtschaftliche Interessen. Und noch immer wirft ein geheimnisvoller Besuch von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez Fragen auf.
Der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro sagt bei seinem ersten Termin vor Gericht in New York, er sei entführt worden. Sein Anwalt will die Umstände der Gefangennahme thematisieren.

US-Präsident Donald Trump will einen Machtwechsel in Venezuela. Das erinnert an das Vorgehen im Kalten Krieg.
Der deutschstämmige Kandidat setzt sich in der Stichwahl mit rund 59 Prozent der Stimmen gegen Jeannette Jara von der linksgerichteten Regierungspartei durch. Kast steht für einen harten gegen Kriminalität und illegale Migration.
Der Abstand zwischen dem zentristischen und dem konservativen Kandidaten beträgt laut Wahlbehörde weniger als 14 000 Stimmen. Bei der Auszählung gibt es große Probleme. US-Präsident Trump erhebt ohne Belege Betrugsvorwürfe.
Pelikan, Faber-Castell, Schwan-Stabilo – die deutschen Schreibgeräte-Hersteller haben eine lange Tradition. Nun aber haben sie mit mehreren Problemen auf einmal zu kämpfen.
Angesichts der furchteinflößenden US-Armada in der Karibik scheuen Venezuelas lateinamerikanische Nachbarn vor allzu lautstarken Solidaritätsbekundungen zurück.