Produktion: US-Rüstungsfirma will Marschflugkörper in Sachsen herstellen
Nach Angaben des Unternehmens Covenant soll die Produktion des Marschflugkörpers „Anthem“ im kommenden Jahr im Raum Leipzig beginnen.
Nach Angaben des Unternehmens Covenant soll die Produktion des Marschflugkörpers „Anthem“ im kommenden Jahr im Raum Leipzig beginnen.
Sprengstoff-Alarm am Flughafen, Brandsätze vor Rüstungsfirmen, tägliche Cyberangriffe: Der hybride Krieg ist in deutschen Betrieben angekommen. Vorbereitet sind darauf die wenigsten.
Drohnen über Militärstandorten und Rüstungsbetrieben, Angriffe auf kritische Infrastruktur: Florian Hohenwarter sieht Deutschland in einem hybriden Krieg. Im Interview erklärt der KNDS-Manager, wie sich sein Unternehmen darauf vorbereitet.
Marianne Heiß ist auf dem Weg zurück in den VW-Aufsichtsrat. Damit werden kurz vor der entscheidenden Sitzung die alten Machtverhältnisse wiederhergestellt. Wer ist diese Frau?
Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.
Russland hat in der Ukraine offensichtlich eine Drohne benutzt, die sich ihr Ziel selbständig suchte. Drei Zivilisten starben. Die UN versuchen seit Jahren, Regeln für solche autonomen Waffensysteme zu schaffen.
Der Ökonom Moritz Schularick kritisiert Verteidigungsminister Boris Pistorius scharf. Für die Modernisierung der Bundeswehr müsse gezielt in Waffensysteme der Zukunft investiert werden – und nicht in alte Kriegstechnik wie Panzer und Kampfjets.
Entlassungen, Sparpläne, allgemeine Unsicherheit: Bayerns Wirtschaft findet nicht recht aus der Krise. Doch manche Zweige verzeichnen einen gegenläufigen Trend – und suchen sogar Personal. Ein Streifzug.
Deutschland unterstützt die Ukraine dieses Jahr militärisch mit rund 11,5 Milliarden Euro. Wofür Kiew das Geld genau bekommt, entzieht sich immer mehr der politischen Kontrolle.
Die Bundeswehr wird massiv aufgerüstet. Doch wird zu viel in Panzer und zu wenig in Innovation investiert? Minister Pistorius nimmt nun ausführlich zu den Vorwürfen Stellung.
Nie hatte die Bundeswehr so viel Geld – und nie war die Frage drängender, ob sie es richtig ausgibt. Ein Besuch in der Ukraine zeigt, wie weit Deutschland der modernen Kriegsführung hinterherhinkt.
Die Rheinmetall-Tochter Nitrochemie möchte den Standort im oberbayerischen Aschau zur größten und modernsten Pulverfabrik Europas ausbauen. Ministerpräsident Söder sagt beim Spatenstich zur Werkserweiterung: „Da lassen wir es krachen.“
Funksprüche kommen schwer verständlich an, Tests scheitern, der Zeitplan wackelt: Das Digitalisierungsprojekt D-LBO sollte die Bundeswehr kriegstüchtig machen. Aber bislang macht es vor allem Probleme.
Europa investiert Milliarden, um sich gegen Russland verteidigen zu können. Das könnte allerdings an fehlenden kritischen Rohstoffen scheitern, denn die kommen immer noch zum größten Teil aus China.
Deutschland und Frankreich sowie beteiligte Firmen investierten 3,2 Milliarden Euro, nun rangeln die Beteiligten, wer wie viel vom Erbe nutzen darf. Und beide Länder sind auf der Suche nach neuen Partnern.
Bundeskanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron möchten die Kooperation in Fragen der Sicherheit und der Wirtschaft stärken. Sie geben sich Mühe, der angespannten Beziehung beider Länder neuen Schwung zu geben.
Wenn am Freitag der deutsch-französische Ministerrat in Brühl tagt, treffen zwei nervöse Partner aufeinander. Paris misstraut Deutschlands militärischer Stärke, Berlin bangt um Frankreichs politische Zukunft.
Der französische Präsident Macron und Bundeskanzler Merz sprechen diese Woche mehrfach über Rüstung und Verteidigung. Genau in diesen Bereichen läuft es aktuell nicht rund.
In Paris kündigt die Koalition der Willigen an, dass die Friedenstruppe für die Ukraine einsatzbereit sei. Deutschland wird Teil eines neuen Verteidigungsbündnisses, das die Kriegserfahrungen Kiews nutzen will.
1,8 Milliarden Dollar, so große Finanzierungsrunden wie nun für Helsing gibt es in der europäischen Start-up-Szene sehr selten. Ein Zeichen für einen größeren Umbruch in der Rüstungsindustrie?