Allgäuer Alpen: Wanderer setzt Notruf ab: Hirsch mit Bär verwechselt
Ein Wanderer meldet der Polizei ein vermeintliches Raubtier – doch hinter dem lauten Röhren stecken Hirsche auf der Suche nach Liebe.
Ein Wanderer meldet der Polizei ein vermeintliches Raubtier – doch hinter dem lauten Röhren stecken Hirsche auf der Suche nach Liebe.
Nach dem Absturz wird der Mann schwer verletzt gefunden. Er kommt ins Krankenhaus. Seine Hunde, mit denen er unterwegs war, werden zwei Tage später entdeckt und wohlauf geborgen.
Manche Steige in den Alpen erfordern starke Nerven. Der Blick in den Abgrund kann auch Erwachsene in Panik versetzen – und es folgt die gefürchtete „Blockade“.
Wanderer und Bergsteiger sollen keine Abfälle in der Natur hinterlassen, das weiß doch jeder. Im Nationalpark Bayerischer Wald und in den Bergen machen sie aber ganz andere Erfahrungen.
Der „Weber am Berg“ ist die Lebensaufgabe des 81-Jährigen. Er sucht einen Nachfolger, der das Haus so liebt wie er selbst.
Bei Oberstdorf löst die Uhr eines Wanderers einen Großeinsatz mit vier Hubschraubern und zahlreichen Einsatzkräften aus – dabei ist es ein Fehlalarm.
Der Mann wurde per Hubschrauber geborgen. Die alarmierte Bergwacht konnte nur noch seinen Tod feststellen. Seine Begleiter werden von einem Kriseninterventionsdienst betreut.
Ein erfahrener Sportler klettert eine Felswand nach oben und verliert den Halt. Ein Rettungshubschrauber bringt ihn aus dem unwegsamen Gelände in ein Krankenhaus.
Höhlenforscher finden bei Obermaiselstein im Allgäu menschliche Überreste. Eine forensische Untersuchung bringt neue Erkenntnisse – aber den Ermittlern stellen sich noch immer entscheidende Fragen.
Normalerweise werden die Hütten mit Schmelzwasser versorgt oder durch Regenfälle. Doch diese Quellen sind überraschend schnell versiegt. Nun sehen sich die Wirte zu drastischen Maßnahmen gezwungen.
Bergbahnbetreiber und Naturschützer vereinbaren zusätzliche Schutzmaßnahmen für seltene Tierarten in den Allgäuer Alpen. Dafür zieht die Naturschutzorganisation ihre Klage gegen das Projekt zurück.
Eine junge Frau und ein 76-Jähriger stürzen unabhängig voneinander im Karwendelgebirge ab. Eine 63-Jährige fällt im Kleinwalsertal durch eine Geröllrinne in den Tod.
Bei Garmisch-Partenkirchen verunglückt ein 56-Jähriger beim Paragleiten. Die Rettungskräfte versuchten vergeblich, ihn zu reanimieren.
Der Mann unternimmt in den Bergen bei Oberstdorf eine Tagestour. Als er nicht zurückkehrt, meldet ihn der Wirt als vermisst.
Zwei erfahrene Bergsteiger aus Österreich sind am Wochenende in den Berchtesgadener Alpen tödlich verunglückt – einer am Hohen Göll, einer am Untersberg. In beiden Fällen ist die genaue Unfallursache noch unklar.
Reservieren, absagen, doppelt buchen, nicht erscheinen: Das sommerliche Hüttenchaos am Berg macht nicht nur den Wirten zu schaffen.
Wildcamping, Müll in der Natur, unerlaubtes Fischen und eine aufgebrochene Berghütte beschäftigen die Polizei im Allgäu. Das hat Folgen.
Ein Mann stürzt durch steiles Waldgelände in die Tiefe. Er verliert sein Handy und wird immer wieder bewusstlos. Trotzdem kann er am Ende gefunden werden.
Bayern hat mehr zu bieten als Eibsee und Zugspitze: Wer sich nach Ruhe sehnt, findet viele stille Alternativen in der Natur. Tipps für Menschen, die in ihrer Freizeit die Abgeschiedenheit suchen.
Sie krabbeln nachts aus Ritzen und machen sich an Schlafende heran: Bettwanzen. Hütten haben ihnen den Kampf angesagt: Wie ein Hund hilft und wozu er Wanzen in Alkohol braucht.