Nach der Insolvenz: Batterie-Firma Varta ringt um eine Zukunft

Fast alle Teile des Unternehmens mit 2300 Jobs sind in der Insolvenz. Jetzt werden neue Investoren gesucht, möglicherweise droht aber auch eine Zerschlagung.

Fast alle Teile des Unternehmens mit 2300 Jobs sind in der Insolvenz. Jetzt werden neue Investoren gesucht, möglicherweise droht aber auch eine Zerschlagung.

Seit Jahrzehnten steht der Name Varta für Batterien „made in Germany“. Nun hat der Traditionskonzern Insolvenz angemeldet, heißt es aus Finanzkreisen.

Varta steht vor einer ungewissen Zukunft: Wichtige Geldgeber wollen das Geschäft mit Haushaltsbatterien abspalten. Was das für die Beschäftigten und den Standort bedeutet.

Dem Werk sei die Existenzgrundlage entzogen, weil das Unternehmen Knopfbatterien der neuen Generation künftig aus China beziehen will. Rund 350 Jobs sind weg.