Die US-Regierung wollte 20.000 Stimmen in Kalifornien für ungültig erklären lassen, weil sie angeblich von Ausländern stammen. Das oberste Gericht lehnte den Antrag ab.
In Alaska konkurrieren zwei Republikaner mit dem gleichen Nachnamen um einen Sitz im Senat. Der US-Präsident befürchtet Stimmverluste und will in die Wahl eingreifen.
Haley Stevens hat in Michigan die Vorwahlen der Demokraten gegen Abdul El-Sayed verloren. Vor den Midterms stellt sie sich hinter den republikanischen Kandidaten.
In zweieinhalb Wochen finden in den USA die wichtigen Kongresswahlen statt. Die Protestbewegung No Kings mobilisiert gegen den US-Präsidenten und ruft zum Wählen auf.
Die TPLF-Miliz in Äthiopien verliert die Kontrolle über eine wichtige Stadt. Laut eigenen Angaben bereitet sie sich auf einen Guerillakampf gegen die Regierung vor.
Fünf Männer sollen am Luftwaffenstützpunkt Fairford in England einen Terroranschlag vorbereitet haben. Nun hat die Polizei einen weiteren Verdächtigen festgenommen.
In Äthiopien flammt ein Bürgerkrieg wieder auf. Die Regierung wirft Eritrea die Unterstützung bewaffneter Gruppen vor. Die Nachbarländer führten selbst lange Krieg.
Außenminister Johann Wadephul beschuldigt Russland zunehmender Aggression gegen die Verbündeten der Ukraine. Dabei bezog er sich auch auf den Drohnenvorfall in Leipzig.
Knapp 40 Jahre nach dem Ausstieg ebnet der italienische Senat die Rückkehr zur Atomenergie. Der Bau neuer Reaktoren liegt allerdings noch in weiter Ferne.
Beim Treffen der G20-Finanzminister in Asheville fordern die USA von China, weniger zu exportieren. China lehnt die gemeinsame Gipfelerklärung als einziges Land ab.
Ein Fünftel der größten bekannten Ölreserven soll künftig an die USA geliefert werden. Oppositionelle in Venezuela fordern mehr Transparenz zu der Vereinbarung.
Das oberste Gericht entscheidet mit knapper Mehrheit, dass die Bauarbeiten am Weißen Haus fortgesetzt werden dürfen. Beendet ist der Rechtsstreit damit noch nicht.
Massud Peseschkian spricht von »erheblichen Ungleichgewichten« im Iran. Parlamentspräsident Ghalibaf warnt die USA vor Konsequenzen ihres angekündigten Wirtschaftskriegs.
Donald Trump will die gemeinsamen Manöver der USA mit Südkorea »wesentlich reduzieren«. Er begründet dies mit seinem guten Verhältnis zu Nordkoreas Machthaber.
Die Pressesprecherin des Weißen Hauses verlässt ihren Posten. Die US-Regierung will privaten Firmen Cyberangriffe auf Kriminelle im Ausland erlauben. Die Nacht
Bei den Verhandlungen in der Schweiz wurde laut dem Iran der Grundstein für ein endgültiges Abkommen gelegt. Israel hebt Kriegseinschränkungen auf. Die Nacht
Nach einer neuen Waffenruhe mit der Hisbollah beurteilt Israel die Sicherheitslage an seiner nördlichen Grenze neu. Die Armee soll aber den Südlibanon besetzt halten.
Andy Burnham sichert sich einen Sitz im britischen Parlament. Er kann nun Starmer in eine Führungswahl zwingen und möglicherweise als Premierminister ablösen.
Regierungstruppen im Niger haben einen Angriff auf den Flughafen der Hauptstadt abgewehrt. Ein Ableger der Terrororganisation »Islamischer Staat« bekannte sich zur Tat.
Nach Sanktionen durch die USA steckt das sozialistische Kuba in einer schweren Wirtschaftskrise. Nun will sich der Karibikstaat für Privatisierungen öffnen.