Luisa Neubauer rät der Initiative Gen Z regelt, Forderungen zu schärfen. Die Gewaltdebatte kritisiert sie als »gefundenes Fressen«, um die Proteste zu diskreditieren.
Die Krawalle nach den Protesten am Wochenende werfen aus Sicht der Bundesbildungsministerin auch Integrationsfragen auf. Friedlichen Demonstranten müsse man zuhören.
Wer früher in Rente geht, muss höhere Abschläge in Kauf nehmen, sagt der Dachdeckermeister Jörg Dittrich. In ihrer jetzigen Form sei die Rente nicht mehr finanzierbar.
Ein Fehler im Bundesgesetzblatt sorgt in der Tabakbranche für Unruhe. Das Finanzministerium hat fälschlicherweise schneller als angekündigt höhere Steuern eingeführt.
Mit einer monatlichen Förderung von zehn Euro soll die Altersvorsorge zukünftig bereits im Kindesalter beginnen. Eltern können die Depots eröffnen und zuzahlen.
Die erste rot-rot-grüne Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern rückt näher. Die Grünen wollen am Samstag über den Start von Koalitionsverhandlungen entscheiden.
Linkenchefin Ines Schwerdtner weist den Vorstoß für ein rot-rot-grünes Bundesbündnis zurück. Man stehe nicht als Mehrheitsbeschafferin für Machtspielchen zur Verfügung.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zeigt sich offen gegenüber der Senkung der Mehrwertsteuer auf Sprit. Bei der EU setzt er sich auch für andere Lösungen ein.
Die Journalisten-Union zählt seit Mai 46 Angriffe auf Medienschaffende. Die Polizei habe diese auf der AfD-Wahlparty in Sachsen-Anhalt nicht hinreichend geschützt.
Der AfD-Wahlerfolg hat Angela Merkel getroffen: Als CDU-Mitglied blute ihr das Herz. Demokratische Parteien müssen laut der Altkanzlerin anders mit Bürgern kommunizieren.
In der Nähe von Aachen soll laut einem Bekennerschreiben ein weiteres Umspannwerk angegriffen worden sein. Die Fahndung nach dem Verfasser des Schreibens läuft.
Angesichts der potenziell schwierigen Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt befürwortet ein CDU-Politiker Gespräche mit der Linken. Eine Koalition schließt er jedoch aus.
Der Thüringer CDU-Verband hat Mario Voigt als Landesparteichef wiedergewählt. Doch im Parlament steht dem Ministerpräsidenten ein Misstrauensvotum der AfD bevor.
Bis hin zur Abschiebung: Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung fordert, stärkere strafrechtliche Verfolgung judenfeindlicher Handlungen zu ermöglichen.
Nach dem Leipziger Drohnenvorfall kündigt Bundesinnenminister Dobrindt ein neues Drohnenzentrum an. Das technologische Wettrüsten erfordere eigene Forschungseinheiten.
Bundestagsabgeordnete sollen ihre Anwesenheit bald mit einem Chip statt mit einer Unterschrift dokumentieren. Das soll Material und Zeit der Bundestagsverwaltung sparen.
Junge Grünenabgeordnete stellen sich hinter die gesetzliche Rentenversicherung. Dabei berufen sie sich auf den traditionsreichen Ausspruch eines CDU-Politikers.
Kurz vor Veröffentlichung der Ergebnisse der Rentenkommission schlagen Ökonominnen Änderungen vor: Renten sollten etwa nicht mehr so stark steigen wie die Löhne.