Der britische Premierminister kommt für seinen Amtsantrittsbesuch nach Berlin. Dort wollen er und Merz die Zusammenarbeit bei der Abwehr von Cyberangriffen stärken.
KI müsse »unter menschlicher Leitung, Aufsicht und Kontrolle« bleiben, fordern Staats- und Regierungschefs. Sie wollen unabhängige Prüfungen für Unternehmen einführen.
Der Innenminister von Sachsen warnt vor einer »neuen terroristischen Bedrohung«. Die Grünen begrüßen die Reaktion des Bundes, kritisieren sie jedoch als überfällig.
Die in der Knesset beschlossene Todesstrafe für Terroristen empört deutsche Politiker. Linke und Grüne nennen das Gesetz rassistisch, Kritik kommt auch aus der Koalition.
Wer sich mit Populisten gemein mache, werde selbst zu Populisten, warnt der frühere EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Die Brandmauer der EVP müsse bestehen.
Die IEA gibt ihre Reserven frei. 400 Millionen Barrel Öl sollen aus den Notfall-Vorräten der Mitgliedsländer fließen, um den hohen Energiepreisen entgegenzuwirken.
Die EU müsse das Zollabkommen mit den USA ratifizieren, sonst drohe Unsicherheit, fordert der BDI-Präsident. Im Europaparlament regt sich jedoch Widerstand.
Die Bundeswirtschaftsministerin reist nach Riad, um neue Kooperationen mit dem Golfstaat zu vereinbaren. Vertreter von 35 Unternehmen und elf Start-ups begleiten sie.
In einem Brief fordert Spanien von der EU-Kommission, das Verbrenner-Aus nicht zu kippen. Am Montag wird die Kommission einen entsprechenden Vorschlag offenbar vorlegen.
Die EU-Kommission will nicht bestätigen, dass das Verbrenner-Aus gekippt wird. Es werde weiterhin beraten und dann intern abgestimmt, heißt es aus Brüssel.
In Jerusalem besucht Bundeskanzler Friedrich Merz die Gedenkstätte Yad Vashem. Dort sei mit Händen zu greifen, welche historische Verantwortung Deutschland habe.
Die EU-Kommission will laut einem Bericht auch nach 2035 noch Verbrenner zulassen. Bundeskanzler Merz hatte zuvor einen Brief an die Kommission geschrieben.