Unser Autor rät zu Ausreden bei Einladungen von Discount-Ottolenghis, Frisuren in Trendhaarfarben und einem Halloween-Auftritt als Sachsen-Anhalt. Unter anderem.
Suhrkamp lädt zum Empfang, Juli Zeh braucht einen Erlebnisbereich – und eine große Schriftstellerin verabschiedet sich: elf persönliche Beobachtungen aus Frankfurt.
Der Deutsche Buchpreis will den »Roman des Jahres« auszeichnen – eine schwierige Kategorie. Aber wenn sie zu einem Buch passt, dann zu »Die Lücken« von Shida Bazyar.
Cristiano Ronaldo ist aus Portugals Nationalmannschaft geflogen – im Privatjet. Häme verbietet sich jedoch: Der geniale Fußballer ist ein Opfer seiner eigenen Longevity.
Schlimm genug, dass Leute es nicht schaffen, ohne KI Urlaub zu planen oder Brokkoli zu dämpfen. Aber dass sie auch noch darüber reden wollen, hält unser Autor nicht aus.
Ihr Frühwerk verbrannte sie größtenteils, bekannt wurde Yayoi Kusama durch psychedelische Punkte und »Infinity Rooms«. Mit ihrer Kunst bekämpfte sie auch eigene Ängste.
Weil Trump einer biologischen Fakultät die Mittel kürzt, müssen Nagetiere jetzt bei OnlyFans anschaffen gehen. Dabei würde unser Autor viel lieber mal mit ihnen reden.
Eine schwarze Helena im Film »Odyssee«? Über die Besetzung von Lupita Nyong’o regt sich nicht nur der Sohn des US-Präsidenten auf. Vielleicht sollten sie mal Homer lesen.
ZEIT-Autoren und Prominente wie Florian David Fitz, Tom Wlaschiha, Katharina Hagena und Dirk von Lowtzow verraten, wo sie hierzulande am liebsten zu Fuß unterwegs sind.
Natürlich sieht man in der japanischen Stadt noch die Spuren der einstigen Zerstörung. Aber viel öfter entdeckt man einen zauberhaften Ort, wo die Rehe freundlich grüßen.
Die Folgen des allnächtlichen Fußballguckens: Beim Kaffeemachen denkt man an »Hydration Break« und bei Spültabs an die »Boxbesetzung« – unser Autor hat einen WM-Koller.
95.000 Metallica-Fans können nicht unrecht haben, aber zumindest hatten sie einen sehr hübschen Abend: über das Berliner Konzert der größten Metalband des Planeten.
Baby Yoda ist der Star des neuen »Star Wars«-Films. Am Ende sieht man ihn bei der Care-Arbeit. Auch sonst schimmern die großen Probleme unserer Zeit durch.
Die einen rühren in unsichtbaren Kaffeetassen, andere kreuzen auf extrem umständliche Arten die Arme: Warum individuelle Jubelposen von Fußballern so unangenehm sind.