Die Elbvertiefung am Montag – mit dem Jubiläum des Klimaentscheids (und was er bewirkt hat), dem Koalitionsstreit um das Naturkundemuseum und einem neuen Wasserrohrbruch
Demis Volpi war gerade mal neun Monate Chef des weltberühmten Hamburg Balletts, dann musste er gehen. Hier spricht er zum ersten Mal über die Vorwürfe seiner Tänzer.
Mit der Technik des neuen Bayreuther »Rings« ließe sich die genialste Inszenierung aller Zeiten kreieren. Diese ist es noch nicht. Aber lange kann es nicht mehr dauern.
In Bayreuth wird Richard Wagner noch immer fast kritiklos verehrt – bis jetzt. Warum ist es so schwer, sich seine hässlichen Seiten einzugestehen? Ich weiß genau, warum.
Muss man nach dem jüngsten Antisemitismus-Skandal rund um Bayreuth mit Schuldgefühlen in eine Wagner-Oper gehen? Tobias Kratzers »Walküre« in München zeigt: Nein!
Sein Theater erneuern, ohne das Stammpublikum zu vergraulen? Nicht einfach. Wie das private Ernst Deutsch Theater und die Hamburgische Staatsoper das versuchen.
Die Festspiele auf dem Grünen Hügel wollen sich ihrer Nazivergangenheit stellen – und verärgern den Publizisten Michel Friedman. Doch das ist nicht das einzige Problem.
Vier Jahrzehnte nach dem Film gibt es "Zurück in die Zukunft" nun auch in Deutschland als Musical. In der Premiere geraten Raum und Zeit ordentlich durcheinander.
Christian Thielemann dirigiert in der Hamburger Elbphilharmonie Brahms' Requiem – und ordnet das Chaos der Welt mit bloßen Händen. Am Ende sind alle ganz aufgeräumt.
Lange schien es undenkbar, doch inzwischen muss auch Hamburg sparen. Zu spüren bekommt das vor allem die Uni. Was macht das mit Hamburg als "Stadt der Wissenschaft"?
Die Elbvertiefung am Dienstag – mit flammenden Protesten gegen das iranische Regime, Schmierereien an Helmut Schmidts Grab und guten Absichten zur Mobilität der Zukunft
Schneechaos, vereiste Wege – wo war eigentlich der Winterdienst? Im Podcast "Elbvertiefung" diskutieren wir, was Hamburg aus diesem Winter für den nächsten lernen kann.
Wie viele Hamburger Firmen dem Rüstungssektor angehören, weiß niemand genau. Sicher ist aber: Ihr Image ist bestens – und die Stadt profitiert davon enorm.