Nirgendwo sonst wachsen so viele wilde Kaffeesträucher wie im äthiopischen Hochland. Nur wie schützt man sie? Was Forscher über diese ökologische Schatzkammer wissen.
Er sorgt weltweit für Dürre, Fluten, Hunger. Dieses Jahr wird er heftiger als je zuvor. Wie sich Menschen von Peru bis Thailand auf das Wetterphänomen vorbereiten.
Uganda versucht, sich vor dem Ebola-Ausbruch im Nachbarland Kongo zu schützen. Noch hält die geschlossene Grenze das Virus fern. Aber das Leid trifft die Menschen doch.
Wieso hat die Bestsellerautorin über einen völlig vergessenen deutschen Naturforscher ein Buch geschrieben? Hier erzählt sie, warum Georg Forster hochaktuell ist.
Krankenstation im Dschungel, belgische Nonnen, eine Blutprobe in der Thermosflasche: Wie der Virologe Jean-Jacques Muyembe Ebola enttarnte – und eine Behandlung fand.
Steve Collins hat die größte Faltersammlung Afrikas gesammelt, manche sind längst ausgestorben. Nun will er sie der Forschung übergeben – findet aber keinen Abnehmer.
Beim Ebolaausbruch verbreitet sich nicht nur das Virus schnell, sondern auch das Misstrauen. Dahinter steckt keine Weltverschwörung – sondern das Interesse einzelner.
Wochenlang erkannte man das Ebolavirus nicht. Nun steigen in Zentralafrika die Todeszahlen, auf dem Kontinent gilt der Notstand. Lässt sich der Ausbruch eindämmen?
Die Ölpalme hat das Image, schuld zu sein am Sterben des Regenwalds. Auf Borneo zeigt sich: Vielleicht sind die Pflanze und die Industrie dahinter besser als ihr Ruf.
Ein Agent bietet dem jungen Kenianer Daniel einen Job in Russland an. Doch auf dem Hinflug merkt er: Er ist in etwas hineingeraten, das er nicht mehr kontrollieren kann.
Ein Physiker, der sein Land umbaute, Dächer voller Solarpaneele – sogar Ungarn mischt mit: Sechs Länder leben den fossilen Ausstieg vor. Und profitieren nun in der Krise.
Auf seiner Reise trifft Papst Leo XIV. auf einen selbstbewussten Kontinent. Der will nicht länger nur Zuschauer sein, sondern in der Weltpolitik mitmischen.
Im Regenwald Perus lebt ein mythisches Raubtier, der Brillenbär. Anwohner haben Angst vor ihm, andere jagen ihn. Dabei würden von einer Koexistenz alle profitieren.
Vor der Küste Perus tauchen Männer nach Jakobsmuscheln, die in Europa auf den Tisch kommen. So verdienen sie ihren Lebensunterhalt – und riskieren dabei ihr Leben.