Ein AfD-Verbotsverfahren gilt als heikel. Der Verfassungsjurist Christoph Möllers sieht einen Ausweg, der sogar für den moderaten Teil der Partei reizvoll sein könnte.
In Texas könnte ein Demokrat in den US-Senat gewählt werden, erstmals seit Jahrzehnten. Warum James Talarico so beliebt ist – und die Republikaner so schlecht dastehen.
Zum ersten Mal seit dem Terrorangriff der Hamas wird in Israel ein neues Parlament gewählt. Wird die Wahl zur Befreiung oder driftet das Land weiter nach rechts?
Bayerns Ministerpräsident will, dass Länder wie Berlin oder Sachsen-Anhalt aus dem Finanzausgleich weniger Geld erhalten. Ein Staatsrechtler sagt, warum das nicht geht.
Die AfD hat ihr bisher wichtigstes Staatsamt erobert. Doch das Recht setzt ihrer Macht Grenzen. Nun kommt es auf eine abwehrbereite Bürgerschaft an, die es anwendet.
In seiner letzten Rede zum Tag der Deutschen Einheit sprach Frank-Walter Steinmeier so deutlich wie selten. Die ZEIT dokumentiert zentrale Auszüge seiner Rede.
Bei den Zwischenwahlen könnte eine blaue Welle durch das Land rollen. Politologe Yascha Mounk erklärt, was das für die USA bedeuten würde – und für den Präsidenten.
Die AfD kommt an die Macht und zersetzt die Demokratie. Dieses Szenario entwirft Justus Bender in »Deutschland 2033« – und erklärt, wie sich das noch verhindern ließe.
Joschka Fischer erlebte 9/11 als Außenminister. Ein Gespräch über die uneingeschränkte Solidarität mit den USA, Zweifel am Irakkrieg und eine künftige Welt ohne die Nato
Ulrich Siegmund im Höhenflug, die CDU auf dem Tiefpunkt und viele offene Fragen: Was sind die ersten Lehren aus dem historischen Wahlerfolg der AfD in Sachsen-Anhalt?
Frauke Brosius-Gersdorfs Wahl zur Verfassungsrichterin wurde vergangenes Jahr spektakulär verhindert. Jetzt erinnert sie sich an diese Zeit – und schlägt eine Reform vor.
Die AfD steht bei der Landtagswahl vor einem historischen Erfolg. »Das Politikteil« analysiert die Gründe dafür und die Verantwortung der Bundesregierung.
Erstmals seit Kriegsende könnte in Sachsen-Anhalt eine rechtsextreme Partei die Macht übernehmen. Was das für das Land bedeutet, für den Kanzler – und für die Demokratie.
Am 4. September stellt Giorgia Meloni einen Rekord auf: 1.413 Tage im Amt. Länger als jeder Regierungschef der Republik. War die Angst vor der Postfaschistin übertrieben?