Am kommenden Wochenende soll auch in Deutschland demonstriert werden. Die Initiative »GenZ regelt« will 140.000 Menschen auf die Straße bringen. Wer steckt dahinter?
Judith Holofernes wurde als Trennungskind groß – zwischen den WGs ihrer lesbischen Mutter und der Vorzeigefamilie des Vaters. Wie prägt das ihr Leben mit ihren Kindern?
Migranten mit schlechtem Deutsch, Kinder mit schlechten Aussichten – aber ein großer Teil besteht das Abitur. Wie die Bertha-von-Suttner-Schule das geschafft hat
Die Lesekompetenz von Schülern werde ausgehöhlt, sagt Pisa-Forscher Andreas Schleicher. Bei der neuesten Studie fielen besonders Kinder wohlhabender Eltern zurück.
Mehr Geld, bessere Politik, fordern jetzt wieder alle. Aber wenn Kinder kaum lesen und rechnen können, sind auch die Schulen verantwortlich. Sie haben jetzt eine Aufgabe.
Die AfD in Sachsen-Anhalt hat radikale Ideen für Schulen. Betroffen wären Kinder mit ADHS, Autismus oder Fluchtgeschichte. Wie sich eine Schule in Salzwedel vorbereitet.
Sinkende Geburtenraten sparen Lehrstellen, sagt Sachsens Kultusminister Conrad Clemens. Sein Brandenburger Kollege Gordon Hoffmann will das bestehende System bewahren.
Jeder dritte Berliner Lehrer beobachtet religiösen Anpassungsdruck. Was tun? Neuköllns Bürgermeister Martin Hikel fordert eine strikte Neutralität an Schulen.
Mobbing oder Schläge sind für viele Berliner Schüler Alltag, zeigt eine große Umfrage. Wir haben recherchiert, wie schlimm es wirklich ist. Auch im Rest des Landes.
Die Zahl der Kinder im Autismus-Spektrum wächst, aber im Unterricht haben sie es oft schwer. Im schlimmsten Fall werden sie depressiv. Erste Schulen machen es anders.
Wo Schüler sind, da wird gemobbt. Ein Tübinger Gymnasium lässt alle Klassen den Roman »Wolf« von Saša Stanišić lesen. Kann ein Buch gegen Ausgrenzung helfen?
Wer hat Mut, wer hilft dem Opfer? Zwei Teenagerinnen und ihr Lehrer reden offen mit dem Autor Saša Stanišić – der aus seinem schlechten Gewissen ein Buch gemacht hat.
Das Land zeigt deutschen Politikern, wie Schulen Weltklasse werden. Ein Grund? Sie wissen alles über ihre Schüler. Und haben keine Angst, Konsequenzen zu ziehen.
Die Bildungsforscherin Felicitas Thiel hat eine neue Strategie: Mehr Erhebungen sollen den Lehrern zeigen, was sie ändern müssen, damit ihre Klassen besser abschneiden.
Die junge Generation ist frustriert, zieht sich zurück und die AfD gilt vielen als normal: Das zeigt die neue Jugendstudie. Und: Jeder Fünfte plant, auszuwandern.
Amani Padda hat als Einwandererkind in Sachsen gelernt, bloß nicht aufzufallen. Nun hat sie einen Roman über "Migrakids" geschrieben, die von Nazis angegriffen werden.
Wie viel DDR-Geschichte gehört in die Schule? Darüber wurde in Berlin heftig gestritten. Dabei kämpfe das Fach sowieso schon, sagt der Geschichtslehrer Niko Lamprecht.