Russlands Antwort auf Sanktionen: Spaltungsversuche aus Moskau

Der Kreml reagiert auf die Schuldzuweisung der Bundesregierung mit Gegenvorwürfen, schließt die Goethe-Institute in Russland – und lanciert eine Botschaft an die Ostdeutschen.

Der Kreml reagiert auf die Schuldzuweisung der Bundesregierung mit Gegenvorwürfen, schließt die Goethe-Institute in Russland – und lanciert eine Botschaft an die Ostdeutschen.

Seit Jahren bekämpft die Partei Windräder, wo es nur geht – bisweilen sogar mit spiritueller Attitüde. Befürworter hingegen dringen mit ihren Argumenten immer schwerer durch.

Funksprüche kommen schwer verständlich an, Tests scheitern, der Zeitplan wackelt: Das Digitalisierungsprojekt D-LBO sollte die Bundeswehr kriegstüchtig machen. Aber bislang macht es vor allem Probleme.

Die Rüstungsfirma TKMS aus Kiel ist der weltweit größte Hersteller von konventionell betriebenen U-Booten – und erhält nun den bisher größten Auftrag. Warum dies nicht nur für Deutschland ein Erfolg ist.

500 Millionen Euro stellt Verkehrsminister Schnieder zur Verfügung, damit auch Bewohner von Mehrfamilienhäusern stärker als bisher von der Elektromobilität profitieren. Verschiedene Gruppen können die Förderung beantragen.

Zwei Lehrkräfte machen rechtsextreme Vorfälle an ihrer Brandenburger Schule öffentlich und werden daraufhin selbst bedroht. Warum sie ihren Brandbrief trotzdem nicht bereuen und wie Lehrer am besten auf Nazi-Parolen reagieren sollten.

Mit ihrem ersten Lohnangebot versucht die Bahn, Streiks abzuwenden. Die Gewerkschaft GDL kritisiert vor allem die lange Laufzeit von zweieinhalb Jahren, sagt aber auch: Die „Ausgangsbasis“ passt.

Noch immer gilt das Laden als Hürde beim Kauf von Elektroautos. Die Bundesregierung will das ändern. Doch vor allem Mieter in Mehrfamilienhäusern werden laut einer Studie alleingelassen.

Drohnenbilder, Funkverkehr, Verlustraten: Der Ukraine-Krieg produziert täglich gewaltige Datenmengen. Kiew will sie mit westlichen Partnern teilen, auch mit der Bundeswehr. Was sich beide Seiten davon erhoffen.

Transeuropäische Verkehrsprojekte wie am Brenner oder auf der Insel Fehmarn dauern zu lange und werden immer teurer, kritisiert der Europäische Rechnungshof. Beobachter sprechen in einem Fall gar von einem „Zombie-Projekt“.