Suhrkamp lädt zum Empfang, Juli Zeh braucht einen Erlebnisbereich – und eine große Schriftstellerin verabschiedet sich: elf persönliche Beobachtungen aus Frankfurt.
Dana Vowinckels Roman »Anton und Alma« stand auf der Buchpreis-Shortlist: Es geht um Liebe, um Klassenunterschiede und den 7. Oktober. Wir haben sie am Wannsee getroffen.
Ein neues Buch schlüsselt die Wohnkrise und ihre massiven Folgen für Job, Familie und Demokratie auf. Und ein Szenario: Was wäre, wenn die AfD an die Macht käme?
Steffen Kopetzkys Roman »Propaganda« spielt im derzeit brennenden Hürtgenwald. Ein Gespräch über Kriegstraumata und die Bedeutung dieses Waldes von Hemingway bis Mad Men.
Das Buch »Kühle neue Welt« erzählt, wie künstliche Kälte unser Leben verändert. Außerdem: Was man beim Tauchen lernt und warum Großstädter so dünne Nerven haben.
In Siegen haben Germanisten zwei Tage lang über die Literatur von Caroline Wahl diskutiert. Es ging um Klasse und Pop und einen epochemachenden Instagram-Post.
Hitlers Lieblingskomponist und die NS-Diktatur: Jetzt wird das Verhältnis aufgearbeitet. Außerdem: Lektüre über das Reisen in die Ferne und über Faulenzen auf der Couch
Die Seele Großbritanniens, die Zukunft der Alpen und die Geschichte eines Wohnhauses in Paris. Diese Sachbücher sollten Sie unbedingt mit in den Urlaub nehmen.
Mehr als 30 Autoren wollen wegen eines Buchs von Julian-Reichelt nicht mehr im Westend Verlag publizieren. Jetzt erst? Denn nach rechts schwenkt der Verlag schon lange.
Isabelle Herzog ist New-Adult-Bestsellerautorin. In ihrem neuen Buch »Bookish Game« rechnet sie mit ihrer Branche ab. Ist die wirklich eine solche Hölle?
Sie werden verrissen oder gefeiert: Was ist dran an den Bestsellern von Ildikó von Kürthy und Sophie Passmann? Außerdem: Hape Kerkelings Selbstfindungsklassiker
Die Gewaltgeschichte Europas verbindet die Gewinner des Preises der Leipziger Buchmesse. Das heißt nicht, dass es hier nichts zu lachen oder zu schwärmen gäbe.