Seit 1988 hat in Texas kein Demokrat mehr gewonnen. Und nun erobert einer den Staat im Sturm. Für viele fühlt sich der Sieg von James Talarico wie eine Befreiung an.
Er ist links, er ist Christ, er liegt vorn: James Talarico erobert das konservative Texas mit der Aura eines Schuljungen und der simplen Frage: Was würde Jesus tun?
In Texas könnte ein Demokrat in den US-Senat gewählt werden, erstmals seit Jahrzehnten. Warum James Talarico so beliebt ist – und die Republikaner so schlecht dastehen.
Die politische Mitte steht unter Druck wie nie. Weil sie einen Status quo verteidigt, mit dem sich immer weniger Leute abfinden wollen. Aber es gibt Wege aus der Krise.
Naomi Seibt kommt aus Münster. Sie sagt: Als Elon Musk ihr geraten habe, Europa zu verlassen, habe sie die USA um Asyl gebeten. Hat sie keine Angst vor einer Abschiebung?
Der US-Präsident stürzt in den Umfragen ab und schmeißt sich kaum hilfreich in den Wahlkampf. Die Republikaner bekommen es mit der Angst zu tun. Haben sie eine Strategie?
New York wird zum Labor für progressive Politik: Ein 35-jähriger Sozialist will beweisen, dass Linke nicht nur Wahlen gewinnen, sondern auch erfolgreich regieren können.
Xi Jinping besucht Donald Trump: Vordergründig tauschen die beiden Präsidenten nur warme Worte aus. Und doch zeichnet sich eine historische Verschiebung ab.
Laura Field hat das wichtigste Buch über den Trumpismus geschrieben. Hier erklärt sie, warum Liberale eigene Fehler eingestehen müssen, wenn sie Maga schlagen wollen.
Draußen im Land ist die Stimmung mies, doch beim Parteitag der Republikaner tun alle so, als wäre nichts. Und Donald Trump? Macht den Wählern ein unmoralisches Angebot.
Was folgt aufs große Amt? Annalena Baerbock über ihren neuen Job, das Jahr bei den UN, ein Trump-Treffen – und die Frage, ob sie Habeck den Vortritt hätte lassen sollen.
In den USA fordern die Democratic Socialists die Demokraten heraus. Die Erneuerung der Partei ist überfällig. Aber die Bewegung hat auch eine dunkle Seite.
Eine vermeintlich unbedeutende Vorwahl in Michigan legt das Problem der US-Demokraten offen: Der Richtungskampf innerhalb der Partei gefährdet das Comeback im Herbst.
Der Rückzug des linken Senatskandidaten stellt die US-Demokraten vor eine essenzielle Frage: Setzt die Partei auf Außenseiter – oder doch aufs Establishment?
Das hat sich US-Verteidigungsminister Hegseth auf den Bizeps tätowieren lassen. Woran glaubt der Anführer der mächtigsten Armee der Welt? Ein Treffen mit seinem Pastor
Europäische Siedler rotteten die Bisons fast aus, doch heute grasen die Tiere wieder in der Prärie Amerikas. Was lernt man über das Land, wenn man ihnen dort begegnet?
Der Papst legt sich mit dem Silicon Valley an. Und JD Vance schreibt ein Buch über seine Rückkehr zum Glauben. Warum ist Religion plötzlich so politisch?
Was lässt sich aus dem Irankrieg lernen? Die USA wurden von der Ordnungs- zur Chaosmacht und verspielten das Vertrauen Israels. Und Deutschland gehört zu den Verlierern.
Der Name Hunter Biden hing über den US-Demokraten wie eine dunkle Wolke. Nun hört das Land fasziniert zu, wie der Sohn des Ex-Präsidenten über seine Drogensucht spricht.
In die USA, während dieser Präsident regiert – für viele kommt das nicht infrage, auch nicht zur Fußball-WM. Fühlt sich moralisch richtig an, ist aber nicht sehr klug.