Steinmeier: Iran-Krieg ist „völkerrechtswidrig“
Die Begründung Trumps, dass Iran unmittelbar davor gestanden habe, die USA anzugreifen, lässt der Bundespräsident nicht gelten. Der Krieg sei ein „politisch verhängnisvoller Fehler“.
Die Begründung Trumps, dass Iran unmittelbar davor gestanden habe, die USA anzugreifen, lässt der Bundespräsident nicht gelten. Der Krieg sei ein „politisch verhängnisvoller Fehler“.

Die Begründung Trumps, dass Iran unmittelbar davor gestanden habe, die USA anzugreifen, lässt der Bundespräsident nicht gelten. Der Krieg sei ein „politisch verhängnisvoller Fehler“.

Zum dritten Mal haben sich USA und Iran zu Verhandlungen getroffen. Diesmal reist die iranische Delegation mit einem „beispiellosen Angebot“ an – und man macht, so heißt es in Genf, „bedeutende Fortschritte“. Kann ein Krieg noch verhindert werden?

Zuvor hatte der US-Präsident Iran vorgeworfen, erneut an seinem Atomprogramm zu arbeiten. Laut US-Außenminister Rubio entwickle Iran zudem Interkontinentalraketen, die die USA erreichen könnten.

Statt seine zerstörten Atomanlagen wiederaufzubauen, scheint sich das iranische Regime auf sein Raketenprogramm zu konzentrieren. Nur eine neue unterirdische Baustelle gibt den Experten Rätsel auf.

Der kleine Makake „Punch“ wird in einem japanischen Zoo von seiner Mutter verstoßen und sucht sich einen Stoffaffen von Ikea als Kuschelersatz. Immerhin die Menschen schließen ihn dafür ins Herz.

Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob die USA im Streit um Irans Atomprogramm eine Einigung mit dem Regime erzielen – oder ob Donald Trump einen Angriff befiehlt. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Donald Trump hat eine Debatte über die neue nukleare Bewaffnung des Kontinents ausgelöst. In Oslo und Kopenhagen, in Warschau und Berlin werden alte Gewissheiten infrage gestellt und neue Optionen erörtert.

Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.

In Genf treffen sich Vertreter beider Staaten zu einer neuen Verhandlungsrunde. Die USA haben vorab eine militärische Drohkulisse aufgebaut, Iran startet eine Militärübung in der Straße von Hormus.

Der Jugendliche hatte sich einer Verkehrskontrolle entzogen und floh in einem Auto. Verletzt wurde niemand.

Der Bundeskanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz in München mit einem Bekenntnis zu europäischer Stärke, einer Warnung an die USA – und einer Geste an den französischen Präsidenten.

Der frühere französische Staatspräsident François Hollande über die Gemeinsamkeiten zwischen den Präsidenten der USA und Russlands, europäischen Behauptungswillen und die Erfolgschancen der Rechtsextremisten in seinem Land.

Die mutmaßliche Täterin von British Columbia soll laut Polizei mehrmals in Gewahrsam genommen worden sein. Sie sei männlich geboren worden, lebte aber seit sechs Jahren als Frau.

Vor einem Monat ließ Teheran die größten Proteste seit Jahrzehnten brutal niederschlagen. Seitdem trauen sich die Menschen kaum noch auf die Straße. Langsam lassen sich die schicksalhaften Tage rekonstruieren, die Irans Geschichte verändern dürften.

Ein wichtiges Abkommen zur Rüstungskontrolle zwischen den USA und Russland läuft aus. Was daraus folgt.

Die USA sind kein zuverlässiger Partner mehr, Europa muss die atomare Abschreckung womöglich bald selbst in die Hand nehmen. Doch wie kann das gelingen?

An diesem Donnerstag läuft der New-Start-Vertrag aus, der die Zahl der Atomwaffen der USA und Russlands begrenzt hat. Darüber sind nicht alle unglücklich – auch mit Blick auf China.

Als die Menschen in Iran auf den Straßen protestierten, versprach US-Präsident Trump ihnen Hilfe – die dann nicht kam. Doch jetzt rechnen wieder viele mit einem Militärschlag der USA. Am Freitag wollen sich Vertreter der USA und Irans in Istanbul treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.