Eva Maria Michelmann: Seit hundert Tagen sitzt die deutsche Journalistin in Syrien in Haft

Aber warum eigentlich? Ihre Familie macht der Regierung in Damaskus schwere Vorwürfe – und hadert mehr und mehr mit der Bundesregierung.

Aber warum eigentlich? Ihre Familie macht der Regierung in Damaskus schwere Vorwürfe – und hadert mehr und mehr mit der Bundesregierung.

Das Medienunternehmen „Correctiv“ löste 2024 mit einer Reportage über das Potsdamer „Remigration“-Treffen bundesweite Proteste aus. Zwei Landgerichte monieren nun Schludrigkeiten in der Darstellung. Doch das heißt nicht, dass sie falsch ist.

Zehntausende Fotos wurden in diesem Jahr beim renommierten World Press Photo Award eingereicht. Nun hat die Jury die Siegerbilder gewählt. Eine Auswahl.

Intensivpfleger und SZ-Kolumnist Ricardo Lange gibt am 9. Mai beim MINDPOP-Festival der SZ exklusive Einblicke in die Arbeit auf der Intensivstationen.

Sechs häufige Fragen rund um die Herausforderungen des Älterwerdens – und ihre Antworten. Zu erleben am 8. Mai beim MINDPOP-Festival der SZ.

Der designierte ungarische Ministerpräsident kündigt an, scharf gegen die staatsnahen Medien der Orbán-Ära vorzugehen. Welche Umwälzungen er noch plant.

Zwei Tage, drei Bühnen, zig Impulse: Bei MINDPOP wird SZ-Journalismus zur Live-Erfahrung – mit Talks, Interviews und Gesprächen für alle, die mehr wissen, mehr fühlen und mehr verstehen wollen.

Das britische Kulturministerium hat das Geschäft genehmigt: Der Berliner Medienkonzern darf die Zeitung „Daily Telegraph“ übernehmen. Damit sind so gut wie alle Hürden genommen.

Der ORF-Chef ist zurücktreten, der Intendant der Salzburger Festspiele ist seinen Job ebenfalls los. Beiden wird vorgeworfen, Grenzen im Umgang mit Mitarbeiterinnen überschritten zu haben. Was begünstigt solches Fehlverhalten bis heute?

Daten aus der Offshore-Kanzlei Mossack Fonseca, die bei der SZ ankamen, waren im Jahr 2016 die Basis der großen internationalen Recherche „Panama Papers“. Nun steht ein Kompagnon der Firma in Köln vor Gericht.

2016 enthüllte die SZ gemeinsam mit Medien aus aller Welt, wie Despoten, Kriminelle, Prominente und Superreiche fragwürdige Vermögen mit Hilfe einer speziellen Kanzlei über Offshore-Konstruktionen verschleierten: die Panama Papers. Ein Kriminalbeamter erklärt, welchen Wert die Daten für Steuerfahnder und Polizisten bis heute haben.

Der neue „Förderpreis Schülerzeitung“ feiert Premiere beim Rainer-Reichert-Preis. Ausgezeichnet werden journalistische Nachwuchstalente mit einem Preisgeld von 500 Euro.

Damit geht eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens in deutschen Besitz über. Der Kaufpreis liegt bei 663 Millionen Euro.

Die Entscheidungen des legendären US-Finanziers gelten vielen als wegweisend. Jetzt setzt er auf das Zeitungs- und Mediengeschäft. Andere Techaktien verkauft er überraschend.

Das „Commodore“ war ein Hotel wie aus einem Roman von John le Carré: Spione, Diplomaten und Journalisten trafen sich hier während des libanesischen Bürgerkrieges. Jetzt muss das legendäre Haus schließen.

Grund dafür ist laut dem Auslandsrundfunk ein Bericht von Mitte Januar. Menschenrechtsorganisationen kritisieren schon länger Einschränkungen der Pressefreiheit in dem westafrikanischen Land.

Auf einer Fotomontage war die damalige Innenministerin mit einem Schild und der Aussage „Faeser hasst Meinungsfreiheit“ zu sehen. Ein Gericht urteilt nun im Berufungsverfahren: Der Beitrag stellt keine Verleumdung dar.

Mit seinem genauen Blick prägte Heiko Flottau als Auslandskorrespondent über Jahrzehnte die Berichterstattung der „Süddeutschen Zeitung“ mit. Der Nahe Osten lag ihm besonders am Herz.