
In Augsburg findet am Wochenende eine Ausstellung von und für Lego-Fans statt, die zweitgrößte in Europa – mit der längsten je gebauten, freitragenden Brücke, gebaut aus bunten Klötzchen.

In Augsburg findet am Wochenende eine Ausstellung von und für Lego-Fans statt, die zweitgrößte in Europa – mit der längsten je gebauten, freitragenden Brücke, gebaut aus bunten Klötzchen.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Feuerbestattung. Aber, was passiert da eigentlich genau? Eine Schicht im Krematorium Traunstein.

Wie wirkt sich auf Ihren Geldbeutel aus, was die Bundesregierung bei Steuern und Sozialversicherungen plant? Der Rechner der „Süddeutschen Zeitung“ zeigt es.

Ein grüner Laserstrahl trifft die Besatzung eines Bundeswehrhubschraubers bei einem Überflug im Landkreis Neu-Ulm. Die Polizei ermittelt wegen Gefährdung des Luftverkehrs.

Eigentlich wollte das Bundeskabinett an diesem Mittwoch die neue Kryptosteuer beschließen. Ob es dazu kommt, war aber zunächst offen. So oder so werden die zusätzlichen Einnahmen für den Staat wohl bescheiden ausfallen.

Bayerns Kommunen erhalten mehr Geld. Das hat wieder mal der jährliche Basar ergeben, die Verhandlungen mit der Staatsregierung über den Finanzausgleich. Doch so kann das nicht weitergehen, es ist Zeit für neue Ideen.

Obwohl die Staatsregierung selbst in einer schwierigen Finanzlage steckt, stärkt sie 2027 abermals die Kommunen. Zugleich fordern Städte und Gemeinden umfangreiche Reformen des Sozialstaats – denn ihre Lage bleibt ernst.


Der Blick nach Frankreich besorgt auch die Regierungschefs der Länder. Und so sitzen bei ihrem Herbsttreffen mit am Tisch: die Alltagssorgen. Die müsse die Koalition im Bund ernster nehmen.

CDU und Länder fordern, den Bürgern mehr Netto zu lassen. Doch die Steuerschätzung zeigt: Der Bund hat dafür keine Mittel – im Gegenteil.

Der bayerische Landtagsabgeordnete Alexander Hold kehrt als Reality-TV-Jurist ins Fernsehen zurück. Hoffentlich ist er sich seiner Verantwortung bewusst.

Nach der neuen Steuerschätzung kann der Freistaat bis 2027 nicht mit mehr Einnahmen rechnen. Albert Füracker sieht daher „keinerlei Spielraum für zusätzliche Ausgaben“ – ein Fingerzeig an die Kabinettskollegen.