Gernot Döllner und Donald Trump: „Das ist das Schlimmste seit dem Dieselskandal“
Von Trump gelobt, daheim geschmäht: Der Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner im US-Wahlkampf versetzt den VW-Konzern in Aufruhr. Und wichtige Leute gehen auf Distanz.
Von Trump gelobt, daheim geschmäht: Der Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner im US-Wahlkampf versetzt den VW-Konzern in Aufruhr. Und wichtige Leute gehen auf Distanz.
Elon Musk prüft eine Mega-Zusammenlegung seiner Konzerne Tesla und Space-X. Das Ganze wäre wirtschaftlich äußerst riskant. Und größenwahnsinnig.
Jean-Paul Alary, Chef des deutsch-französischen Panzerbauers, stemmt sich gegen eine langfristige Verstaatlichung des Unternehmens. Er will an die Börse – und zwar möglichst bald.
Die Vorsitzenden der Aufsichtsräte größerer Familienunternehmen sind meist Männer mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren. Das könnte ein Wettbewerbsnachteil sein.
Hochtief, Commerzbank, Hugo Boss: Deutsche Unternehmen sind interessante Übernahmeziele. Das hiesige Recht ermöglicht es Bietern, sich günstig an Firmen heranzuarbeiten. Die Bundesregierung will das nun ändern.
Vom Audi A3 zum Marschflugkörper „Taurus“: Weil in der Autobranche gerade Tausende Jobs wegfallen, leiht Audi Ingenieure an Rüstungsfirmen in der Region aus.
Noch ist Boris Pistorius der beliebteste Politiker des Landes. Aber dass er den Bau des größten Kriegsschiffes der Marine stoppte, hat jetzt vielleicht ein teures Nachspiel. Es zahlt: der Steuerzahler.
Digitalminister Karsten Wildberger schaut in München vorbei, um sich über die KI-Waffen des Start-ups Helsing zu informieren. Über eine Lehrstunde der besonderen Art.
Euro-Ausstieg, De-Industrialisierung, russisches Gas: Die Pläne der AfD hätten für das Land verheerende Folgen.
München, Stuttgart, Wolfsburg, Ingolstadt: Bei einer bundesweiten Protestaktion wehrt sich die IG Metall gegen den massiven Jobabbau in der Autoindustrie. Eindrücke aus einem Land, das sehr lange sehr gut von seinen Autos gelebt hat.
Drohnen über Militärstandorten und Rüstungsbetrieben, Angriffe auf kritische Infrastruktur: Florian Hohenwarter sieht Deutschland in einem hybriden Krieg. Im Interview erklärt der KNDS-Manager, wie sich sein Unternehmen darauf vorbereitet.
Für die Zeitenwende braucht Deutschland nicht nur viele Milliarden, sondern auch Rohstoffe wie Germanium. Dass fast alles davon aus China kommt, schreckt jetzt die ganze Rüstungsbranche auf. An wessen Seite Xi Jinping steht, wissen sie ja.
Warum gehören Finnen zu den glücklichsten Menschen weltweit? Wegen der Natur – oder wegen des Steuersystems? Markku Heikura, Chef der finnischen Steuerverwaltung, meint: Da könnte was dran sein.
Porsche, VW, Mercedes, BMW: Die Autohersteller stehen vor gewaltigen Problemen. Dabei geht es um mehr als um Absatz und Gewinn. Es droht eine Identitätskrise in einem Land, das lange Zeit viel zu sehr am Auto hing.
Der Kraftwerksbauer Siemens Energy hat einen neuen Morgen-Talk, der sinnigerweise „Kaffee & Kilowatt“ heißt. Im ersten Teil erklärt der Konzern, was sein Geschäft mit dem Pegelstand des Rheins zu tun hat.
Wenn es um die Zukunft Deutschlands geht, schauen Manager sehr genau auf die Reformen der Bundesregierung. Doch sie sollten mit ebenso großer Verve den Aufstieg der AfD und die damit verbundenen Risiken ansprechen.
Ein Jahr nach Gründung ihrer Initiative „Made for Germany“ ziehen Top-Manager Bilanz. Mit Sorge blicken sie auf die Landtagswahlen im Herbst, denn extreme Parteien in der Regierung könnten Investoren abschrecken.
Europa investiert Milliarden, um sich gegen Russland verteidigen zu können. Das könnte allerdings an fehlenden kritischen Rohstoffen scheitern, denn die kommen immer noch zum größten Teil aus China.
Es gibt viele Akteure, die bei Europas größtem Autobauer mitreden wollen. Manche sagen auch: zu viele. Wer sind die Strippenzieher – und welche Interessen haben sie? Ein Überblick.
Die frühere Siemens-Tochter will sich umbenennen. Der neue Name klingt ein bisschen nach Elektriker-Yoga? Von wegen. Es geht um Emanzipation und um Hunderte Millionen Euro im Jahr.