Management: Chief of irgendwas
Im Siemens-Konzern sollen viele Manager im Zuge eines Großumbaus ihren Cheftitel verlieren. Zeit wird’s.
Im Siemens-Konzern sollen viele Manager im Zuge eines Großumbaus ihren Cheftitel verlieren. Zeit wird’s.
Frankreich hält schon die Hälfte an KNDS, jetzt will sich auch Deutschland bei dem „Leopard“-Bauer einkaufen. Es geht um politische Macht, technologischen Einfluss – und Preiskontrolle.
Krieg in der Ukraine und ein US-Präsident, der die Nato behandelt wie eine Karte beim Pokern? Zwei bekannte Manager, ein Ökonom, ein Politikberater und eine Investorin haben aufgeschrieben, was nun passieren sollte.
Vor sechs Jahren verkaufte Thyssenkrupp seine Aufzugsparte, jetzt wollen Finanzinvestoren das einstige Vorzeige-Juwel aus Düsseldorf nach Finnland weiterverkaufen. Über das Auf und Ab des Fahrstuhlgeschäfts.
Eine gut vernetzte Juristin wechselt aus der Regierungszentrale zum Rüstungs-Start-up Stark Defence. Was nach einer ganz normalen Personalie aussieht, wirft einige brisante Fragen auf.
Das europäische Kampfjet-Projekt FCAS droht zu scheitern. Über den deutsch-französischen Streit dürften sich vor allem die Feinde Europas freuen.
Noch immer können Schiffe die Straße von Hormus nicht frei passieren. Die Blockade treibt Preise nach oben und zeigt ganz neue Schwächen der Industrie.
Die 40 Dax-Konzerne schütten in diesem Jahr zusammen über 55 Milliarden Euro an ihre Aktionäre aus – so viel wie nie zuvor. Aber wie passen solche Dividenden eigentlich in diese Welt voller Kriege und Krisen?
Rheinmetall-Chef Armin Papperger hat mit seiner Einlassung über Drohnen bauende ukrainische Hausfrauen ziemlich danebengeschossen. Eine kleine Sprachanalyse über den Zusammenhang von Worten und Panzern.
Die Opel-Mutter Stellantis macht Milliardenverluste und ist schwer angeschlagen. Das einst gefeierte Konzept des Vielmarken-Konzerns, zu dem auch Fiat, Peugeot und Jeep gehören, ist gescheitert.
Die Enforce Tac war mal eine Nischenveranstaltung für Menschen, die sich für Schusswaffen interessierten. Und jetzt? Ein Rundgang über eine große Rüstungsmesse, der sehr viel über den Wandel in Gesellschaft und Industrie verrät.
Rüstungsunternehmen sind keine Autobauer, deshalb sollten sie auf größere Selbstinszenierungen verzichten. In ihrem Milliardengeschäft kommt es jetzt vor allem auf Transparenz und Glaubwürdigkeit an.
Die einen stellen eine Rakete vor ein Café, andere tapezieren die Stadt mit Bildern von Waffen. Wie sich die Rüstungsindustrie bei der Münchner Sicherheitskonferenz in Stellung bringt.
Lebensmittel, Transport, Energie: Im Verteidigungsfall muss alles weiter funktionieren. Deswegen stellen sich Konzerne wie Lidl, Audi, EnBW und große Lkw-Hersteller auch auf das Schlimmste ein.
Europa investiert Milliarden in seine Aufrüstung, um sich verteidigen zu können. Eine Studie der Unternehmensberatung Roland Berger kommt nun zu dem Ergebnis: Jetzt muss das Geld nur noch richtig eingesetzt werden.
Um die Drohnen deutscher Rüstungs-Start-ups wie Helsing und Stark Defence ist ein gigantischer Hype entstanden. Ob sie Erfolg haben oder nicht, entscheidet sich jedoch nicht auf dem Übungsplatz, sondern in der Ukraine.
Die Truppe schafft für 600 Millionen Euro Kampfdrohnen an. Dabei kommt wohl auch ein Start-up zum Zug, an dem der Tech-Investor und Trump-Unterstützer beteiligt ist. Das dürfte Diskussionen geben.
Die Abwehrdrohnen des Start-ups Tytan sind in der Ukraine im Einsatz und sollen bald auch deutsche Kasernen schützen. In München luden die Drohnenbauer zu einem Kennenlernen ein. Mit dabei: Bayerns Ministerpräsident Söder, ein DJ und zahlreiche Soldaten.
Das Geschäft des Rüstungskonzerns Hensoldt wächst enorm. Jetzt setzt das Unternehmen auf Zulieferer aus der Autoindustrie, um mit der Produktion seiner Sensoren hinterherzukommen.
Wenn das Münchner Start-up Isar Aerospace in den nächsten Tagen eine Transportrakete ins All bringt, geht es um die Sicherheit des Kontinents. Und die Frage, wie man sich unabhängiger von den USA machen kann.