Nahost: Warum Iran gerade jetzt wieder Angriffe drohen
Ein neuer Waffengang könnte Israels Premier Netanjahu unmittelbar nach der Wahl nützen. Und US-Präsident Trump sagt, nach den Midterms sei „alles möglich“.
Ein neuer Waffengang könnte Israels Premier Netanjahu unmittelbar nach der Wahl nützen. Und US-Präsident Trump sagt, nach den Midterms sei „alles möglich“.
Das iranische Regime will die Beerdigung von Ali Chamenei als historisches Ereignis inszenieren. Fast eine Woche soll sie dauern. Dabei dürften in der Führung manche froh sein, dass Chamenei nicht mehr da ist.
Ständig ist von Donald Trumps Verhandlungen mit den Mullahs die Rede – aber wie geht es den Iranerinnen und Iranern, die unter dem Regime leben? Stimmen von Menschen, die sich betrogen fühlen.
Aus Washington heißt es, eine Einigung mit Iran sei ausverhandelt, nun komme es nur noch auf Trump an. Das Regime in Teheran feilt derweil an der Botschaft, dass es den Krieg nicht verloren habe.
US-Präsident Trump verlängert die Waffenruhe, noch dazu ohne Frist – und das iranische Regime reagiert selbstbewusst wie lange nicht. Es stoppt in der Straße von Hormus mehrere Handelsschiffe.
Noch immer können Schiffe die Straße von Hormus nicht frei passieren. Die Blockade treibt Preise nach oben und zeigt ganz neue Schwächen der Industrie.
Ein neuer Krieg? US-Präsident Donald Trump hatte eigentlich das Gegenteil versprochen, das stellt die Maga-Bewegung vor ein Dilemma. Wie sie damit umgeht, lässt sich beim großen Jahrestreffen der Konservativen in Texas beobachten.
Ein Fünftel des globalen Ölbedarfs muss in Tankern die Straße von Hormus passieren. Iran will die Meerenge offenbar blockieren. Kann das gelingen? Was wären die Folgen?
US-Präsident Donald Trump hat den Angriff auf Iran befohlen, weil er das „Gefühl“ hatte, das Richtige zu tun. Nur ein kleiner Kreis von Helfern war wohl eingebunden: sechs Männer und eine Frau.