Space-X: Neue „Starlink“-Satelliten getestet und verglüht
Die Generation 3 soll leistungsfähiger werden, nun hat sie Space-X bei einem Testflug der Riesenrakete „Starship“ erstmals ins All gebracht – zumindest für kurze Zeit.
Die Generation 3 soll leistungsfähiger werden, nun hat sie Space-X bei einem Testflug der Riesenrakete „Starship“ erstmals ins All gebracht – zumindest für kurze Zeit.
Die in Würzburg gebauten Raumflugkörper sollen dem Freistaat künftig eigene Aufnahmen liefern, zum Nutzen etwa der Landwirtschaft. Ministerpräsident Söder sieht Technologiepolitik als „Basis von allem anderen“.
Sobald es dem Raketenhersteller gelingt, ins All zu fliegen, braucht er mehrere Startplätze. Das Unternehmen hat nun eine Vereinbarung für einen Startkomplex an der Ostküste Kanadas unterschrieben.
Eine „Falcon 9“-Rakete fliegt 80 Satelliten in den Erdorbit. Dabei sind auch neun Satelliten aus Würzburg, die auf verschiedene Weise die Erde beobachten sollen – im Dienste des Katastrophenschutzes und der Klimavorhersage.
Die „Voyager“ wird bald einen Lichttag von der Erde entfernt sein. Dort ist man jetzt schon neidisch, denn Lichttage sucht man auf Erden vergeblich.
Der Raketenhersteller übernimmt den Satellitenbetreiber Iridium und steigt damit in den Markt für Satellitentelefonie ein. Auch Starlink und Amazon investieren gerade Milliarden Dollar in Direktverbindungen zum Smartphone.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall arbeitet auch mit Start-ups zusammen, um Milliardenaufträge der Bundeswehr für Space-Projekte zu bekommen. Dabei geht es nicht nur um Radarsatelliten.
Eine Weltraumforscherin sagt, es gebe zwar Aliens, aber sie würden niemals den Weg zu uns finden. Wer ist darüber wohl glücklicher, wir oder die Außerirdischen?
Der Weg auf dem Weg in die Erdumlaufbahn ist holprig. Der zweite Testflug der Münchner Space-Gründerfirma lässt weiter auf sich warten – wegen technischer Probleme.
Die Space-X-Aktie legt am ersten Handelstag fast 20 Prozent zu und macht Elon Musk zum reichsten Menschen der Welt. Ob seine neuen Aktionäre jetzt auch reich werden, ist dagegen nicht sicher.
Der erste Kurs wurde bei 150 Dollar festgestellt. Gründer Elon Musk ist damit zumindest auf dem Papier der erste Billionär der Welt.
Elon Musk hat dem Erfolg seines Raumfahrtkonzerns Space-X alles untergeordnet. Jetzt will er mit ihm den größten Börsengang aller Zeiten hinlegen. Doch sein Traum vom Mars ist eine riskante Wette.
Space-X, Open AI und Anthropic brechen Rekorde mit ihren Börsenplänen. Wie die Unternehmen wirtschaften, tritt in den Hintergrund. Es geht um riskante Science-Fiction-Träume der Firmengründer Musk, Altman und Amodei. Sie treffen auf Anleger, die mit ihnen träumen wollen.
Als sich deutsche Start-ups anschickten, mit dem Weltraum Geld zu verdienen, fehlte mitunter Kapital. Das könnte sich ändern, wenn Space-X an die Börse geht. Dabei spielen auch Wagniskapitalfirmen eine Rolle, die seit Jahren nach vielversprechenden Firmen suchen.
Das Münchner Start-up The Exploration Company will langfristig auch große wiederverwendbare Trägerraketen bauen und damit Europa im All unabhängiger machen, auch von Elon Musk. Doch zunächst muss dafür ein leistungsfähiges Triebwerk her.
2027 soll der nächste astronautische Raumflug des US-Mondprogramms Artemis ins All starten. Doch die vier Astronauten werden nicht über den Erdorbit hinauskommen.
Im russischen Teil der Raumstation sind nach Angaben der Nasa schon seit längerer Zeit Risse bekannt, nun sollen die Lecks nach neuen Schäden in einem größeren Einsatz repariert werden.
Der Börsengang von Space-X verschärft den Wettlauf in den Weltraum – und die Deutschen wollen mithalten. Deshalb sucht Bundesratspräsident Bovenschulte nun verlässliche Partner. Findet er sie in Japan?
Die neue Trägerrakete seiner Firma Blue Origin ist bei einem Triebwerktest auf der Startrampe in Florida explodiert. Sie sollte kommende Woche bei ihrem vierten Flug Amazon-Satelliten ins All bringen.
Mit „Shenzhou 23“ sind drei neue Raumfahrer zur chinesischen Raumstation „Tiangong“ gestartet. Erstmals soll ein Besatzungsmitglied für ein ganzes Jahr im All bleiben.