Raumfahrt: OHB bekommt Milliardenauftrag
Der Raumfahrtkonzern soll für die EU 18 Satelliten fertigen. Das soll Behörden, Militär und Unternehmen eine sichere Kommunikation ermöglichen – und die europäische Souveränität sichern.
Der Raumfahrtkonzern soll für die EU 18 Satelliten fertigen. Das soll Behörden, Militär und Unternehmen eine sichere Kommunikation ermöglichen – und die europäische Souveränität sichern.
Das Raumfahrtunternehmen OHB hat gerade eine halbe Milliarde Euro an der Börse erlöst. Firmenchef Marco Fuchs spricht über seine Faszination für Space-X, neue Fabriken und seine Ideen für eine europäische Souveränität auf dem Mond.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall arbeitet auch mit Start-ups zusammen, um Milliardenaufträge der Bundeswehr für Space-Projekte zu bekommen. Dabei geht es nicht nur um Radarsatelliten.








Das Bremer Raumfahrtunternehmen OHB hofft auf einen großen Auftrag der Bundeswehr. Schon jetzt machen Rüstungsaufträge mehr als ein Viertel des Umsatzes aus.
Der größte deutsche Rüstungskonzern legt Rekordzahlen vor – wegen der gestiegenen Nachfrage nach Panzern, Drohnen, Satelliten und Marineschiffen. Auch auf den Krieg in Nahost hat sich Rheinmetall schon eingestellt.


Die Bremer Raumfahrtfirma OHB möchte eine Start- und Landebasis auf dem Mond bauen. Noch ist es eine Vision, doch die Esa will die europäischen Mondpläne schnell umsetzen.
Die Unternehmen Rheinmetall und OHB wollen womöglich gemeinsam Satelliten für sicheres Internet aus dem Weltraum bauen – für die Bundeswehr. Das Projekt soll auch eine Alternative zu Elon Musks „Starlink“ werden.
Ausgediente Satelliten und Raketenstufen verglühen in der Erdatmosphäre zu Tonnen von Partikeln. Forscher warnen vor unkalkulierbaren Folgen fürs Klima und suchen nach Lösungen.