Bundeskongress der AfD-Jugend: Jung, deutsch, rechtsextrem
Falls die AfD ihren Parteinachwuchs mit der Neustellung wirklich mäßigen wollte, ging das daneben. Das zeigt sich am Personal, das den Landesvorständen der „Generation Deutschland“ angehört.
Falls die AfD ihren Parteinachwuchs mit der Neustellung wirklich mäßigen wollte, ging das daneben. Das zeigt sich am Personal, das den Landesvorständen der „Generation Deutschland“ angehört.
15 Personen in mehreren Bundesländern werden beschuldigt, die verbotene rechtsextremistische Gruppierung „Artgemeinschaft“ fortgeführt zu haben. Darunter sind auch AfD-Kandidaten aus Sachsen-Anhalt.
In einem Frankfurter Polizeirevier verschwindet eine Pistole und ist nicht wieder aufzufinden. Der brisante Verdacht: Ein Polizist muss sie gestohlen haben.
Boxen, grillen, kämpfen? Mit Körperkult werben Rechtsextremisten junge Männer für gewaltorientierte „Active Clubs“ an, warnt der Verfassungsschutz. Ausschreitungen in Nordirland und England zeigen: Die Angst vor solchen Klubs ist begründet.
Ein Planspiel im Bundestag wird überschattet von rassistischen Vorfällen und Gewaltvorwürfen. Die AfD sieht sich als Opfer, aber wer hat hier eigentlich wen geschlagen?
Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, will Ministerpräsident werden. Dafür hat er seine Biografie geschönt. Es geht um Russland, rechtsextreme Kontakte und ein angebliches Familienleben in der schwäbischen Provinz.
Der Mitarbeiter eines AfD-Abgeordneten wird aus Steuermitteln bezahlt, soll aber für die Partei gearbeitet haben. Das soll in Niedersachsen System gehabt haben, wäre jedoch illegal. Die AfD bestreitet die Vorwürfe.
Ein AfD-Landtagsabgeordneter in Sachsen-Anhalt hat seine halbe Familie bei der AfD untergebracht. Er selbst hat vier Spieler seines Fußballvereins im Abgeordnetenbüro angestellt.
In der AfD mehren sich die Vorwürfe: Verwandte von Abgeordneten werden in den Büros anderer Abgeordneter beschäftigt. Bislang ging der Blick nach Sachsen-Anhalt. Aber auch an den Spitzenkandidaten in Baden-Württemberg stellen sich Fragen.
In Dresden stehen acht mutmaßliche Mitglieder der „Sächsischen Separatisten“ vor Gericht. Der Vorwurf: Rechtsterror. Viele der Verteidiger sind selbst aus der rechten Szene und versuchen den Prozess als „inszeniertes Medienereignis“ zu diskreditieren.
Am Mittwoch ließ der Generalbundesanwalt drei Personen in Berlin und Brandenburg festnehmen. Sie sollen für Russland spioniert und von Moskau gesteuerte Milizen unterstützt haben.
Warum wurde dem antifaschistischen Verein Rote Hilfe das Konto gekündigt? Interne Unterlagen zeigen: Die Sparkasse Göttingen beklagt Mehraufwand und befürchtet vor allem, den Zugang zum internationalen Zahlungsverkehr zu verlieren.
Shahriar J. soll im Internet Kinder mit netten Chatnachrichten angelockt haben. Als sie ihm vertrauten, soll er sie gequält und einen Jungen in den Suizid getrieben haben. Und er war nicht allein – sondern Teil eines riesigen Netzwerks.
Die Terroreinstufung der „Antifa Ost“ in den USA hat offenbar Auswirkungen auf eine antifaschistische Organisation in Deutschland. Dem Verein „Rote Hilfe e.V.“ wurden Konten bei der GLS-Bank und bei einer Sparkasse gekündigt.