AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt: Wird das BSW zum Königsmacher?
Die Partei könnte Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten machen – auch wenn sie offiziell eine unabhängige Person im Amt bevorzugt. Doch die Gemeinsamkeiten mit der AfD sind offenkundig.
Die Partei könnte Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten machen – auch wenn sie offiziell eine unabhängige Person im Amt bevorzugt. Doch die Gemeinsamkeiten mit der AfD sind offenkundig.
Die Partei von Sahra Wagenknecht hat es in den Landtag geschafft und kann sich eine Zusammenarbeit mit der AfD vorstellen. Die Linken haben ganz andere Pläne.
Katja Wolf und neun weitere Abgeordnete verlassen das BSW. Damit endet die zerrüttete Beziehung zu Parteigründerin Sahra Wagenknecht. Ministerpräsident Voigt bemüht sich um Normalität.
Sahra Wagenknecht hält die Brandmauer für eine „Idiotie“ und Putins Gas für unverzichtbar. Doch trotz schlechter Umfragen könnte ihr BSW potenzieller Wegbereiter einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt werden.
Thüringens AfD-Chef Höcke fordert BSW-Gründerin Wagenknecht auf, als Ministerpräsidentin in dem Bundesland zu kandidieren. Sie lehnt ab – und lädt ihn zum Duell.
Mit Bratwurst und Bürgernähe greift die Linke die Sozialdemokraten an, in manchen Gegenden hätte sie das Zeug zur Volkspartei. Wären da nicht auch all die Mitglieder, denen Palästina-Solidarität und queere Politik wichtiger sind als alles andere.
Wer die Hauskuh Yvonne vermisst, ist hier richtig. Wer Robert Moses noch nicht kennt, auch. Die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ verabschiedet sich in eine turbulente Sommerpause.
Spätestens seit der Fußball-WM ist Washington überzeugt: Die ganze Welt liebt die USA! Über den Wahrheitsgehalt dieser „Love Affair“ und politische Wendehälse: Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Als 2006 ein Neubau der maroden Schleibrücke in Lindaunis besprochen wurde, dachten viele: Zeit wird’s. Zwanzig Jahre später steht sie immer noch nicht, nur die Kosten haben sich prächtig entwickelt. Deutschland und das Scheitern im Kleinen.
Über den Zynismus der Konsumentenländer im weltweiten Drogenhandel. Und weshalb sich der US-Präsident über die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York garantiert ärgern wird.
Einen ihrer beiden neuen Vorsitzenden wählt die Linke mit nur 53 Prozent, und auch in vielen anderen Fragen ist die Partei gespalten. Doch der Vorstand versucht, alle Differenzen durch weitgehende Kompromisse zu übertünchen.
Ein Friedensdeal mit vielen offenen Fragen. Ein Geburtstag mit Käfigkämpfen. Und eine Brücke, die den Deutschen neuen Mut geben könnte. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Die Linke will große Fragen klären, etwa in der Nahostpolitik oder auch in der Rentendiskussion. Wie das ausgeht, weiß keiner so recht. Der große Mitgliederzuwachs seit zwei Jahren könnte die Partei verändert haben.
Über ein Thema, das den Amerikanern wirklich wichtig ist – und Donald Trump offenbar nicht interessiert. Und die Frage, ob Friedrich Merz abgelöst werden soll. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Wie der amerikanische Präsident in China um Xi Jinping herumtänzelt. Und über die Identitätskrise von Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Lukas Rietzschel ist jung, ostdeutsch und erfolgreicher Schriftsteller. Also soll er sie ständig erklären: „die Ostdeutschen“. Und wenn es „die“ gar nicht gibt? Unterwegs mit einem Mann, der die Menschen manchmal selbst nicht versteht – aber es zumindest versucht.
Aktuelle Wasserstandsmeldungen der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise – und was „the Great King“, König Charles, im Umgang mit Trump geschickter macht als Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Mindestens 5000 Soldaten weniger, keine neuen Raketen, dafür neue Zölle: Der Rundumschlag des US-Präsidenten gegen Kanzler Merz könnte weitreichende Folgen haben. Wenn er denn wahr wird.
Was muss passieren, damit Donald Trump es sich mit seinen Wählern verscherzt? Ist es bereits der Krieg mit Iran? Sein Streit mit dem Papst? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York.
Reza Pahlavi wirbt in Berlin für einen härteren Kurs gegen das Mullah-Regime – und für sich selbst als Anführer des Übergangs. Von der Bundesregierung wird der Sohn des ehemaligen Schahs nicht empfangen.