Podcast: „Auf den Punkt“: Wohnungsnot führt zu Neuwahlen in Spanien / Wahl in Brasilien
Der spanische Ministerpräsident Sánchez kündigt Neuwahlen an. Und: Bolsonaros Sohn könnte bald Präsident von Brasilien sein.
Der spanische Ministerpräsident Sánchez kündigt Neuwahlen an. Und: Bolsonaros Sohn könnte bald Präsident von Brasilien sein.
Damit gilt der Sohn des ehemaligen Präsidenten als Favorit für die Stichwahl Ende Oktober – und nicht Amtsinhaber Lula da Silva. Der Ausgang der Wahl ist auch weit über Brasilien hinaus bedeutsam.
Präsident Lula da Silva liegt vor dem ersten Wahlgang in Umfragen nur knapp vor dem ultrarechten Herausforderer Bolsonaro. Die meisten Brasilianer lässt das Duell kalt – obwohl mehr auf dem Spiel steht als nur ein Amt.
Flávio, Sohn des inhaftierten Ex-Präsidenten Jair Bolsonaro, hat gute Chancen, der nächste Staatschef Brasiliens zu werden. Nach den Wahlen am Sonntag könnte er seinen Vater begnadigen.
Weg mit allen Vorschriften: Datenschutz, Transparenz und Staatskontrolle stören nur. Droht Ländern wie Argentinien, El Salvador oder Kolumbien wegen der libertären Welle eine KI-Diktatur?
Der US-Präsident stellt seine Vereinbarung mit Venezuela als großen Erfolg dar: Nun würden die Benzinpreise in den USA sinken. Kritiker sprechen von Imperialismus – und warnen vor einem Fiasko.
Lange Zeit wurde Mexikos Präsidentin für den Umgang mit ihrem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump gefeiert. Doch Vorgänge in ihrer eigenen Partei machen sie nun angreifbar.
Leo XIV. wird im November Peru, Argentinien und Uruguay besuchen. Die neuen rechten Regierungen stellt das vor Probleme. Besonders Argentiniens Präsident Milei holt sich damit einen Gegner ins Land.
Der frühere Staatschef Evo Morales stört von seiner Dschungelfestung aus Boliviens Regierung – trotz eines Haftbefehls. Angst hat der Ex-Präsident offenbar nur vor den USA.
Der Publizist Frederic Schnatterer durchleuchtet das System Milei in Argentinien und erklärt, warum dessen ultraliberale Politik so viele Fans hat. Eine scharfe Analyse aus linker Weltsicht.
In Venezuela treffen sich Regierungsgegner – mit dem Segen der USA. Es gibt viel zu klären, auch wer die Opposition eigentlich anführen soll. Bekommt María Corina Machado Konkurrenz?
Argentiniens Präsident Javier Milei versucht, sich als Anführer der neuen Rechten in Lateinamerika zu etablieren. Dafür löst er auch mal eine diplomatische Krise mit dem großen Nachbarn Brasilien aus.
Präsident Daniel Ortega baut Nicaragua nahezu ungestört zum Einparteienstaat aus. Für tausende Menschen schwindet die Hoffnung, in ihre Heimat zurückkehren zu können. Eine von ihnen erzählt, warum.
Seit sie sieben Jahre alt war, musste eine Frau bei einer Familie in Brasilien als Haushaltshilfe arbeiten. Ohne Bezahlung, wie eine Sklavin. Wie lernt man nach so langer Zeit, eigenständig zu leben?
Eine heftige Fehde in der Familie des früheren Staatschefs Jair Bolsonaro schadet der Präsidentschaftskampagne seines Sohnes Flávio. Dazu kommen Störmanöver vom Verbündeten Donald Trump.
Sie wird das neunte Staatsoberhaupt innerhalb von zehn Jahren sein, keines hat bisher die Kriminalität in den Griff bekommen. Nun will ausgerechnet die Tochter eines berüchtigten Vorgängers dies schaffen.
Oppositionsführerin Machado versucht mit allen Mitteln, in ihre Heimat zurückzukehren. Noch können sie das Regime in Caracas und die US-Regierung davon abhalten. Doch wie lange noch?
Ein Unbekannter fesselt in Lagos de Moreno angebliche Motorraddiebe an Laternenmasten. Die Ermittler stehen vor einem Rätsel.
Oppositionsführerin María Corina Machado kündigt ihre Rückkehr nach Venezuela an, wo die Lage nach dem Erdbeben weiter desaströs ist. Machados Zukunft hängt jedoch ab von der Haltung der USA.
Nach und nach wird sichtbar, welches Übel die zwei Erdbeben in Venezuela angerichtet haben. Vor allem in der Küstenregion um La Guaira. Doch es gibt auch Glücksmomente – und erste Hilfe kommt an.