Chemiestandort Deutschland: Evoniks Kauf durch BASF kann eine Chance sein
Eine Übernahme von Evonik durch BASF würde Arbeitsplätze kosten. Sie kann aber auch den Chemiestandort Deutschland stärken. Wichtig ist, dass sich die Politik heraushält.
Eine Übernahme von Evonik durch BASF würde Arbeitsplätze kosten. Sie kann aber auch den Chemiestandort Deutschland stärken. Wichtig ist, dass sich die Politik heraushält.
Firmenchefs halten sich bislang zurück mit öffentlicher Kritik an der Partei. Doch Marie Jaroni, Chefin von Thyssenkrupp Steel Europe, prescht jetzt vor – und ruft andere Unternehmer auf, es ihr gleichzutun.
Fünf Dörfer im Braunkohlegebiet Garzweiler sollten verschwinden. Dann kam die Rettung. Doch viele Bewohner waren da längst umgesiedelt. Jetzt gibt es die Dörfer doppelt – und ganz neue Konflikte.
Im Ruhrgebiet demonstrieren Tausende gegen die geplanten fossilen Kraftwerke. Dabei sind die Anlagen wichtig für die Energiewende.
Die Regierung hat Deutschlands größten Gasimporteur vor der Pleite gerettet, will den Konzern aber nun privatisieren. Allerdings nicht komplett, und das ist auch gut so. Ärger droht nur bei einem Thema: der Kernkraft.
Bald ist Schluss mit der Braunkohle im Rheinischen Revier. Die Tagebaue werden zu Seen mit Yachthäfen umgebaut. Doch bis die gefüllt sind, dauert es noch Jahrzehnte.
Die Trump-Regierung fördert ihre ganz spezielle Energiewende – die mit voller Kraft zurück ins fossile Zeitalter. Für die Kohleindustrie soll das jetzt ein Maskottchen populär machen. Denn: „Mine, Baby, Mine“.
Im Rheinischen Revier ist bald Schluss mit der klimaschädlichen Braunkohle. Stattdessen will sich die Gegend als Digitalregion neu erfinden. Das hängt auch mit einem anderen Schatz im Boden zusammen. Eine Rundreise.
80 Prozent Ökostrom, Millionen neue Elektroautos, klimaneutral bis 2045 – ehrgeizige Ziele setzen die Bundesregierungen schon lange. Aber wie steht Deutschland in der Praxis da? Die Zahlen zeigen: Gar nicht so übel.
RWE-Chef Markus Krebber fordert mehr Hilfen für die energieintensive Industrie und mehr Tempo beim Bau von Gaskraftwerken. In den USA läuft es gerade gut für den Konzern, trotz Donald Trump.