SZ am Abend: Nachrichten vom 19. Oktober 2026
Was heute wichtig war.
Was heute wichtig war.
Bei SPD und Grünen im Bund wächst der Widerstand gegen ein Bündnis mit der Linkspartei in der Hauptstadt. Aber bisher geben sich die Parteien in Berlin davon unbeeindruckt.
Linke, Grüne und Sozialdemokraten beraten diese Woche weiter über Koalitionsverhandlungen, begleitet von lauten öffentlichen Debatten. Auch an der linken Parteibasis wächst die Kritik an den Beratungen.
Nach großer Kritik verständigen sich Linke, Grüne und SPD auf ein Handlungspaket für den Umgang mit Antisemitismus in einer möglichen Koalition. Die Parteien setzen ihre Gespräche direkt fort.
Nach großer Kritik verständigen sich Linke, Grüne und SPD auf ein Handlungspaket für den Umgang mit Antisemitismus in einer möglichen Koalition. Die Parteien setzen ihre Gespräche direkt fort.
Bei einem ersten Vorgespräch über eine mögliche Koalition geht es wohl auch um Antisemitismus. Der Erfolg der Verhandlungen hängt stark von der Glaubwürdigkeit der Linken ab.
Linke, Grüne und SPD starten Sondierungsgespräche für eine Regierungskoalition in Berlin. Ob sie zusammenfinden, hängt von sehr komplizierten Streitthemen ab – und den eigenen Mitgliedern.

Die Linke will schnell mit möglichen Koalitionspartnern in Berlin sprechen. Vorher müssen aber wohl zwei andere Themen geklärt werden.
„Intifada“-Rufe und Clan-Verbindungen: Ist die Kritik an der Berliner Linken bitter nötig – oder nur unfair aufgebauscht durch eine Presse, die ihren eigenen Bedeutungsverlust erlebt?
Zu teuer und nicht umsetzbar? Die Wohnungspläne der Linken in Berlin lösen viel Kritik aus. Ökonomen kommen zu dem Schluss: Eine Vergesellschaftung kann funktionieren. Es kommt aber darauf an, wie sie umgesetzt wird.
Zerbricht die Regierung? Grünen-Chefin Franziska Brantner fühlt sich an die Endphase der Ampelregierung erinnert. Eindringlich warnt sie Union und SPD vor den Gefahren einer Koalitionskrise.

Die Linke will mit SPD und Grünen über eine Koalition reden. Doch es wächst die Sorge vor einer Unterwanderung durch Terror-Unterstützer und Clans – und vor einem Abfluss geheimer Informationen.
Schon wieder hat es bei den Wahlen nicht gereicht: Der erhoffte Kubicki-Effekt ist bisher nur ein Effektchen. Für die FDP wird es eng.
Die Linke will in Berlin regieren und macht es zur Bedingung, Wohnungsbestände großer Wohnungskonzerne zu vergesellschaften. Wie ist die rechtliche Lage? Und was wären die Auswirkungen?

Der Bundestagsabgeordnete aus Berlin-Neukölln legt wegen Kontakten zur Clan-Familie Remmo seine Aufgaben nieder. Der Fall könnte auch die Koalitionsgespräche in Berlin erschweren.
Die bekannteste Berliner SPD-Politikerin wurde von der eigenen Partei an den Rand gedrängt, dem neuen Abgeordnetenhaus gehört sie nicht mehr an. Warum sie große Sorgen vor einem Linksbündnis hat.
