Deutsche Post: Briefporto steigt um gut 20 Prozent

Die Deutsche Post darf ihre Preise so stark erhöhen wie nie zuvor. Der Grund: Die Deutschen verschicken immer weniger Briefe.

Die Deutsche Post darf ihre Preise so stark erhöhen wie nie zuvor. Der Grund: Die Deutschen verschicken immer weniger Briefe.

Der weltweit größte Logistikkonzern firmiert offiziell immer noch unter dem Traditionsnamen Deutsche Post. Doch damit macht der Chef des Bonner Dax-Mitglieds nun Schluss.

Bei der missglückten Attacke auf ein ukrainisches Flugzeug sollten offenbar mehr Drohnen zum Einsatz kommen als bislang bekannt. Nach Informationen von SZ, NDR und WDR fanden Ermittler ein weiteres Fluggerät und Sprengstoff.

Der Flughafen Leipzig/Halle spielt im Passagierverkehr kaum eine Rolle. Für die Luftfracht ist dafür aber umso wichtiger.

Der Chiphersteller Infineon meldet einen Rekordumsatz, aber auch DHL, Siemens Energy und sogar Vonovia veröffentlichen gute Zahlen. Woran liegt das?

Melanie Kreis verlässt den weltweit größten Logistikkonzern im kommenden Jahr. Sie sitzt schon seit zwölf Jahren im Vorstand. Ihr Nachfolger hat ebenfalls viel Erfahrung.

Weil das klassische Geschäft mit Briefen und Paketen immer unwichtiger wird, strukturiert der Logistikkonzern um und gibt sich einen neuen Namen: Aus Deutscher Post wird DHL.

Eine SZ-Autorin kämpft an einer Packstation mit einer klemmenden Tür. Bestimmt kann die Hotline helfen. Doch dann nimmt eine gewisse Jana den Anruf entgegen. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Nie wird so viel Post verschickt wie in der Vorweihnachtszeit – aber wo hakt es, wenn sich Briefe und Pakete verspäten? Ein Versuch in Anekdoten mit Grüßen unserer Korrespondenten.

Im Juli 2024 explodierten drei Pakete, die für europäische Frachtflüge vorgesehen waren. Nun werfen Ermittlungen in Deutschland die Frage auf, ob weitere Anschläge geplant waren.

Die Monopolkommission geht davon aus, dass es in der Zukunft so gut wie keine Briefe mehr geben wird - und empfiehlt Dänemark als Vorbild.

Der staatliche Postdienst stellt von 2026 an die Briefzustellung ein und konzentriert sich aufs Paketgeschäft. Auch in Deutschland sinken die Briefmengen – aber es gibt einen entscheidenden Unterschied.

Rund 12,4 Millionen Sendungen seien am Dienstag im bundesweiten Paketnetz bearbeitet worden – fast doppelt so viele wie an einem normalen Tag.

Nur durch ein Verbot könnten „prekäre Arbeitsbedingungen, Ausbeutung und illegale Beschäftigung“ wirksam bekämpft werden, heißt es von der Gewerkschaft.

Die Beschwerden über die Post erreichten im Sommer einen Höchststand. Das könnte teuer für sie werden, mahnt der Chef der Bundesnetzagentur einem Medienbericht zufolge.

150 Pakete auf 30 Quadratmetern: Im Münchner Westend betreibt Chantal Windischer zwischen kongolesischen Lebensmitteln einen Paketshop. Ein Tag in ihrem Laden offenbart ein System am Limit. Dabei hat die Black Week gerade erst begonnen.

150 Pakete auf 30 Quadratmetern: Im Münchner Westend betreibt Chantal Windischer zwischen kongolesischen Lebensmitteln einen Paketshop. Ein Tag in ihrem Laden offenbart ein System am Limit. Dabei hat die Black Week gerade erst begonnen.