Deutsche Post: Porto für Standardbrief soll auf 1,15 Euro steigen
Das ist der höchste Porto-Anstieg, den es jemals gab. Auch die Postkarte sowie Kompakt-, Groß- und Maxibrief sollen teurer werden.
Das ist der höchste Porto-Anstieg, den es jemals gab. Auch die Postkarte sowie Kompakt-, Groß- und Maxibrief sollen teurer werden.
Sowohl die Post als auch einige Konkurrenten sollen im Geschäftsbetrieb wieder umsatzsteuerpflichtig werden. Die Regierung will damit Wettbewerbsverzerrungen beenden.
Gut 20 Prozent mehr Porto. Das klingt nach einer Zumutung, ist aber richtig. Nach einer ähnlichen Logik sollte man auch bei Paket-Retouren verfahren.
Die Deutsche Post darf ihre Preise so stark erhöhen wie nie zuvor. Der Grund: Die Deutschen verschicken immer weniger Briefe.
Der Chiphersteller Infineon meldet einen Rekordumsatz, aber auch DHL, Siemens Energy und sogar Vonovia veröffentlichen gute Zahlen. Woran liegt das?
Eine am Rhein ruhende Flaschenpost hatte es mit der Zustellung ebenso wenig eilig wie sonst die Deutsche Post. Und doch wurde schon nach 68 Jahren die Verfasserin gefunden.
Melanie Kreis verlässt den weltweit größten Logistikkonzern im kommenden Jahr. Sie sitzt schon seit zwölf Jahren im Vorstand. Ihr Nachfolger hat ebenfalls viel Erfahrung.
Weil das klassische Geschäft mit Briefen und Paketen immer unwichtiger wird, strukturiert der Logistikkonzern um und gibt sich einen neuen Namen: Aus Deutscher Post wird DHL.
Obwohl es anders vorgeschrieben ist, fehlen vor allem auf dem Land Postfilialen. Eine Lösung sollen Automaten sein.
Rund 90 Prozent richteten sich gegen die Deutsche Post, die übrigen entfielen auf ihre Wettbewerber. Die Zahlen steigen, das liegt aber möglicherweise auch daran, dass das Verfahren einfacher geworden ist.
Damit die Post beim Transport von Briefen nicht trödelt, gibt es staatlich verordnete Zustellfristen. Die Bundesnetzagentur soll überwachen, ob der Konzern diese auch einhält. Doch ein Rechtsstreit verhindert das gerade.
Seit mehr als hundert Jahren schickt der Bayer ein Bild von sich um die Welt, auf das andere neidisch sein können. Ein Klischee, das sich per Postkarten tausendfach verbreitet hat.
Der staatliche Postdienst stellt von 2026 an die Briefzustellung ein und konzentriert sich aufs Paketgeschäft. Auch in Deutschland sinken die Briefmengen – aber es gibt einen entscheidenden Unterschied.
Rund 12,4 Millionen Sendungen seien am Dienstag im bundesweiten Paketnetz bearbeitet worden – fast doppelt so viele wie an einem normalen Tag.
Die Beschwerden über die Post erreichten im Sommer einen Höchststand. Das könnte teuer für sie werden, mahnt der Chef der Bundesnetzagentur einem Medienbericht zufolge.