Nahost: Warum Iran gerade jetzt wieder Angriffe drohen

Ein neuer Waffengang könnte Israels Premier Netanjahu unmittelbar nach der Wahl nützen. Und US-Präsident Trump sagt, nach den Midterms sei „alles möglich“.

Ein neuer Waffengang könnte Israels Premier Netanjahu unmittelbar nach der Wahl nützen. Und US-Präsident Trump sagt, nach den Midterms sei „alles möglich“.

Die Trump-Regierung plant offenbar neue Bombardements nach den Zwischenwahlen. Teheran wiederum droht mit „kreativen“ Arten der Kriegsführung in der Straße von Hormus – aber ganz anders als bisher.

Wegen angeblicher Korruption fordert die Anklage für Ekrem İmamoğlu 2400 Jahre Haft. Statt sich zu verteidigen, hält der frühere Bürgermeister von Istanbul eine mitreißende Regierungserklärung.

Menschen aus der türkischen Elite bereichern sich über Jahre an künstlich hochgetriebenen Aktienfonds. Dann platzt die Blase, Hunderttausende verlieren ihr Geld. Die Verdächtigen kommen aus dem Umfeld des Präsidenten.
Exclusive: Cop31 leader calling for global curbs on climate-heating gas has landfills producing some of world’s worst plumes
Two or three nights each week, the smell descends. Residents of villages on the rural outskirts of Istanbul don’t know what the smell is, but they have been plagued by it for years: a smell so bad they have to sleep with their windows closed even during hot summer nights. They know the source, too: the huge Silivri municipal waste dump a few miles away that is belching out stinking gases as food and other organic waste rots.
“The smell is not subtle. It suffocates you,” said Kemalettin Özenç, sitting outside a tea shop in the village of Yolçatı. “It’s worse when the air is still: sometimes families linger until midnight out here. Even when you go inside it’s inescapable.”
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© Photograph: Carbon Mapper

© Photograph: Carbon Mapper

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Protesters teargassed as minister claims widespread raids and arrests under obscenity laws were to ‘protect families’
Turkish authorities have used accusations of obscenity to justify a wave of raids and arrests targeting the LGBTQ+ community, which has grown to include journalists as well as more than 150 arrested during protests against the raids.
Starting in the early hours of Sunday, Turkish police carried out simultaneous raids on the offices of LGBTQ+ rights organisations and HIV-advocacy groups in the cities of Istanbul, the capital, Ankara, and the coastal city of İzmir, as well as the cities of Aydın and Mersin.
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© Photograph: NurPhoto/Getty Images

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Ein Istanbuler Bezirk wählt eine Bürgermeisterin von der Opposition, trotzdem regiert dort nun ein Mann von Erdoğans AKP. Der Fall zeigt, mit welchen Mitteln der geschwächte Präsident um die Macht kämpft.

Eine Weile ist es ruhig, dann greifen sich Amerikaner und Iraner wieder an – ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn finden beide Seiten keinen Ausweg. Egal, ob Donald Trump die USA zum Sieger erklärt.

Donald Trump hat Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Aber nicht komplett: Führende Regimefiguren warnen angesichts der Hyperinflation und der Abhängigkeit von China vor einem Kollaps.

Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, der US-Präsident prophezeit Iran einen „wirtschaftlichen D-Day“. Wie es am Golf weitergehen könnte.

Präsident Erdoğan lässt ein Gesetz verabschieden, das PKK-Mitgliedern eine Amnestie in Aussicht stellt. Die Kritik daran ist allerdings selbst unter vielen Kurden lauter als der Jubel.
Never before has a big name rejected Istanbul for Trabzon, but former Liverpool striker was offered more than riches
It began with a text sent during the World Cup. Ertugrul Dogan, the president of Trabzonspor, was watching Egypt when he picked up his phone and messaged his manager, Fatih Tekke. “Coach,” it read. “Do you want Mohamed Salah?”
Tekke’s response was immediate enthusiasm, though Trabzonspor’s initial push for Salah went under the radar. For weeks, Besiktas looked most likely to land the former Liverpool striker. In Turkish football, Istanbul’s Big Three – Galatasaray, Fenerbahce and Besiktas – have long held a financial and cultural monopoly on the Süper Lig’s marquee signings.
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© Photograph: Ümit Bektaş/Reuters

© Photograph: Ümit Bektaş/Reuters

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Ein Kompromiss, damit der Krieg nicht weiter eskaliert: Iran hat sich mit Oman auf eine Regelung in der Straße von Hormus verständigt, die USA sind offenbar einverstanden. Aber hält der Friede diesmal?

Angriff, doch kein Angriff, nun wieder Gespräche. So sah sie aus, die Iran-Politik des US-Präsidenten seit Samstag. Fragen und Antworten darauf, wie es in dem Konflikt weitergehen könnte.

Während das iranische Regime Krieg gegen die USA führt, unterdrückt es Proteste und lässt Demonstranten hinrichten. Trotzdem leisten manche Menschen Widerstand – sogar im Todestrakt.

In ihrem Überlebenskampf setzen Erdoğans Gegner auf die „Yeni Parti“. Aber haben sie überhaupt noch eine Chance?

Die US-Armee bombardiert nun auch zivile Infrastruktur, in der Straße von Hormus fährt kaum ein Schiff, und erstmals seit Langem sterben wieder US-Soldaten.

Wie die Länder am Persischen Golf versuchen, einen Umgang mit dem aggressiven Nachbarn Iran zu finden – und durch die Straße von Hormus nicht erpressbar zu werden.

Es ist schon wieder passiert: Die USA greifen Iran an, nachdem das Regime ein Schiff in der Straße von Hormus beschossen hatte. Warum finden die Kriegsgegner keinen Ausweg?

Er wolle mit den „kranken Leuten“ in Teheran nicht mehr verhandeln, erklärt US-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel. Zuvor hatten die Amerikaner auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus mit Luftangriffen reagiert.