Technik: Fünf Gadgets und Apps für die Gesundheit

Eine wirklich leichte Massagepistole für den verspannten Nacken, ein Blutdruckmesser, eine App gegen chronische Müdigkeit: Die SZ empfiehlt praktische Technik für die Gesundheit.

Eine wirklich leichte Massagepistole für den verspannten Nacken, ein Blutdruckmesser, eine App gegen chronische Müdigkeit: Die SZ empfiehlt praktische Technik für die Gesundheit.

Soziale Medien und Plattformen tragen zur Gewalt gegen Frauen bei, dagegen braucht es wirksame Gesetze. Doch das größte Problem sind nicht Strafrecht oder Internet. Sondern Männer.

Die vielen Pop-ups nerven und sollten eigentlich schon vor Jahren abgeschafft worden sein. Doch wegen eines politischen Fehlers halten sie sich hartnäckig. Dabei gäbe es längst eine Alternative.

Ray-Ban-Brillen des Meta-Konzerns senden intime Videoaufnahmen nach Kenia und könnten bald Gesichtserkennung bekommen. Warum kaufen so viele Menschen diese Datenstaubsauger?

Millionen Menschen nutzen KI als Coach, Therapeutin oder virtuellen Partner. Die Sprachmodelle ersetzen, was sie sich von ihren Mitmenschen ersehnen – mit Risiken und Nebenwirkungen.

Das ZDF verbreitet aus Versehen KI-Fakes, die US-Regierung mit voller Absicht. Auf dem Spiel steht eine der wertvollsten und flüchtigsten Ressourcen des 21. Jahrhunderts: Vertrauen.

Das KI-Unternehmen verbrennt Milliarden, hat starke Konkurrenz und kein Geschäftsmodell. Werbung in Chat-GPT soll jetzt Geld bringen – doch das ist ein großes Risiko.

Menschen dürfen nur noch zuschauen: Moltbook ist ein Netzwerk, in dem sich Millionen Bots miteinander unterhalten. Das sagt mehr über Menschen aus als über KI.

Musk, Thiel, Zuckerberg: Das Silicon Valley ist voll auf Maga-Kurs. Hat sich der Rechtsruck ausgezahlt? Eine Bilanz nach einem Jahr Donald Trump.

Elon Musks hauseigene KI ermöglicht digitale Gewalt mit wenigen Mausklicks. Der Tech-Milliardär unternimmt nichts.

Der beste Zeitpunkt, um X zu verlassen, war der Tag, als Elon Musk das damalige Twitter übernahm. Der zweitbeste Zeitpunkt ist jetzt.

Seit Wochen erzeugt Grok, der KI-Chatbot der Plattform X, sexualisierte Bilder von Frauen und Minderjährigen. Worum geht es bei der „Industrialisierung der sexuellen Belästigung“?

Mehr Sport, weniger Handy-Daddeln, vielleicht gar weniger „Rücken“? Diese Apps helfen dabei, 2026 manches im Leben besser zu machen. Empfehlungen aus der SZ-Redaktion.

Ausgerechnet die Gen Z verbringt weniger Zeit mit Instagram und Tiktok. Das könnte der Anfang vom Ende der sozialen Medien sein. Anders als bedrohte Tierarten, die vom Austerben bedroht sind, haben die großen Plattformen ihren Niedergang aber selbst verschuldet.

Kameras, Musikkassetten und Konsolen: Die Gen Z kauft Technik, die älter ist als sie selbst. Ausgerechnet Digital Natives sehnen sich nach einer vordigitalen Zeit, die sie selbst nie erlebt haben.

Kopfhörer fürs Wasser, für in oder auf den Ohren – oder in der Ray-Ban-Brille: Dieses Weihnachten gibt’s was für den Kopf.

In Russland ist X verboten, in der EU muss Elon Musk nur Strafe zahlen. Trotzdem wütet er lieber gegen die EU-Kommission und bekommt dabei Rückendeckung aus der US-Politik.

Die Plattform von Elon Musk hat gegen Vorgaben des Digital Services Act verstoßen. Mit der Entscheidung legt sich die EU auch mit Trump an. Die US-Regierung reagiert mit deutlicher Kritik.

Eine App zum Toiletten-Finden, eine App, um Töne zu treffen, und – wichtig für alle App-Nutzer: die Anti-Handysucht-App. Sieben Empfehlungen aus der SZ-Redaktion.

Ende November bekommen Schnäppchenjäger Schnappatmung. Wie man Lockangebote erkennt und beim Online-Shopping wirklich Geld sparen kann.