Sportartikelbranche: Puma kann Hilfe aus China gut brauchen

Der Einstieg der chinesischen Firmengruppe Anta Sports bei Puma ist kein Grund zur Besorgnis, sondern eine Chance für den kriselnden Sportartikelhersteller.

Der Einstieg der chinesischen Firmengruppe Anta Sports bei Puma ist kein Grund zur Besorgnis, sondern eine Chance für den kriselnden Sportartikelhersteller.

Das deutsche Unternehmen steckt in der Krise, nun greift Chinas Sportgigant Anta zu und kauft 29 Prozent der Anteile an Puma. Der Einstieg verrät einiges über die Machtverschiebungen in der Branche.