Aufgalopp der DFB-Elf in vertrauter Wohlfühloase


Der Zulieferer aus Hannover verkauft die Kunststoff-Sparte mit 20 000 Mitarbeitenden an einen US-Finanzinvestor. Profitieren sollen davon die Aktionäre, einer kann sich ganz besonders freuen.
150 Euro für ein echtes Trikot: Weltweit könnten bei dieser WM bis zu 23 Millionen Leibchen verkauft werden, so viel wie noch nie. Der lukrative Markt ist hart umkämpft.
Fußball-Leibchen als Milliardengeschäft: Von falschen Schulternähten, umstrittenen Designs und von Sportartikelherstellern, die mit dem Enthusiasmus der Fans sehr viel Geld verdienen.
Manchmal erstreckt sich Kommunalpolitik über mehrere Generationen. Wo nach der Wahl in Bayern Ämter und Mandate in der Familie bleiben.
Der Sportartikelkonzern verhindert eine ungeliebte Trassenführung – muss sich aber auch an den Änderungskosten beteiligen.
Weltweit schrumpft das Geschäft des Sportartikelherstellers. Auch, weil der neue Vorstandschef die auf Masse ausgelegte Strategie gestoppt hat. Puma soll stattdessen wieder begehrt werden.
Die Oma früher CSU-Politikerin, die Mutter SPD-Stadträtin und die Tochter jetzt Linken-Kandidatin – zu Besuch bei der ungewöhnlichen Kommunalpolitikerinnen-Familie Wüstner in Herzogenaurach.
Das deutsche Unternehmen steckt in der Krise, nun greift Chinas Sportgigant Anta zu und kauft 29 Prozent der Anteile an Puma. Der Einstieg verrät einiges über die Machtverschiebungen in der Branche.
Die Drei-Städte-Tram StUB soll übers Areal des Weltkonzerns führen. Dem CEO aber passt die längst vereinbarte Trassenführung nicht. Nach einem Schlichtungstermin bei Markus Söder sprechen Teilnehmer von „maximaler Eskalierung“ und einer „Drohkulisse“.
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat gerade zu kämpfen und leidet unter der Branchenkrise. Doch Konzernchef Klaus Rosenfeld hat längst ein neues Geschäftsfeld für sich entdeckt.
Nach Herzogenaurach mit den Öffis? Besser nicht! Aber immerhin soll das größte Tramprojekt der Republik möglichst bald Abhilfe schaffen – allerdings nicht, wenn es nach der örtlichen CSU geht.
Der bekannte Sportartikelhersteller hat kürzlich den Tarifvertrag verlassen. Nun will die Gewerkschaft IG BCE trotzdem höhere Gehälter durchsetzen. Dabei scheut sie keinen Konflikt.
Der neue Vorstandschef steht unter Zeitdruck, denn der Sportartikelhersteller verliert nicht nur Umsatz und Marktanteile. Er schreibt auch Verluste – und baut weitere Stellen ab.