US-Militär tötet vier Menschen auf angeblichem Drogenboot


150 Euro für ein echtes Trikot: Weltweit könnten bei dieser WM bis zu 23 Millionen Leibchen verkauft werden, so viel wie noch nie. Der lukrative Markt ist hart umkämpft.
Sein Vater ist in Haiti geboren, sein Großvater betrieb dort eine Apotheke: Für den Berliner Schriftsteller Hans Christoph Buch ist der Inselstaat eine zweite Heimat – das Familiengrab könne er aber nur noch unter Lebensgefahr besuchen.
Massenhaft reisen Menschen zu Korallenriffen und Gletschern. Sie wollen sehen, was schon bald verschwunden ist. Geht das besser?
Kreuzfahrten sind ein hoch lukratives Geschäft für Tourismusunternehmen. Warum das so ist – und wie Reisende nicht auf die Verkaufstricks der Reedereien hereinfallen.
Zwei Frauen haben Strafanzeige gegen den Sänger Julio Iglesias gestellt. Sie werfen ihm sexuelle Belästigung vor. Die Staatsanwaltschaft prüft nun die Vorwürfe.


Ein SZ-Autor paddelt auf Aruba mit dem Kajak an einen Strand – und findet sich plötzlich umgeben von Soldaten mit Gewehren und einem Weihnachtsmann. Drei Anekdoten aus aller Welt.
Die US-Marine zieht in der Karibik weiter Schiffe zusammen. Vieles deutet darauf hin, dass die Trump-Regierung Venezuela angreifen könnte. Was sich aus der Luft über die Lage erkennen lässt.
Trumps Gefolgsleute rühmen ihren Chef dafür, dass er alle im Unklaren lässt über seine wahren Absichten in der Karibik. Aber kann es wirklich noch Zweifel geben? Eine Militäroperation gegen Venezuela erscheint immer wahrscheinlicher.

Wegen der schweren Schäden und der vielen Verletzten ist das Gesundheitssystem am Anschlag. In Kuba sind nach wie vor viele Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Die Zahl der Toten dürfte weiter steigen.
Während auf Jamaika, Kuba und den Bahamas die Aufräumarbeiten beginnen, zieht Hurrikan „Melissa“ weiter in Richtung Bermuda. US-Präsident Trump kündigt Unterstützung für die betroffenen Länder an.