Hackerangriff: Das AfD-Leak in Zahlen
Fast 300 Gigabyte an Dokumenten, E-Mails und Fotos: Bisher kann niemand vollständig überblicken, welche Daten bei der AfD abgeflossen sind. Erste Erkenntnisse in Grafiken.
Fast 300 Gigabyte an Dokumenten, E-Mails und Fotos: Bisher kann niemand vollständig überblicken, welche Daten bei der AfD abgeflossen sind. Erste Erkenntnisse in Grafiken.
Aufgrund einer Sicherheitslücke in einer Programmiersprache sind derzeit viele Websites offline. Nun läuft das Wettrennen gegen die Angreifer – wegen KI in Hochgeschwindigkeit. Fragen und Antworten zu „PHP2Shell“.
Die „Süddeutsche Zeitung“ hat ein erstes Konvolut aus dem AfD-Leak analysiert. Darunter sind E-Mails zu Skandalen – aber auch zur alltäglichen Parteiarbeit.
Hacker haben sich offenbar Zugang zu Mail-Postfächern der AfD verschafft. Hunderttausende interne Nachrichten könnten abgeflossen sein. Ein Parteisprecher bestätigt den Angriff.
Das Unternehmen steht wegen eines Hackerangriffs unter Druck. Interne Dokumente legen nah: Es ist wohl nicht das erste Mal, dass das Fintech mit Problemen zu kämpfen hat.
Die Aufarbeitung des Cyberangriffs in Berlin geht nur langsam voran. Wen die Behörden für die Täter halten – und warum es viel Kritik am Senat gibt.
Hacker haben bei einem Angriff auf das Berliner Landesnetz eine große Menge geheimer Daten erbeutet und veröffentlicht, auch zu Verteidigungsplänen. Das Ausmaß alarmiert die Bundesregierung.
Hacker sind ins Datennetz der Berliner Verwaltung eingedrungen. Jetzt gibt es einen Erpressungsversuch. Der Regierende Bürgermeister kündigt an, nicht darauf eingehen zu wollen. Die Opposition fordert Aufklärung.
Die russischsprachigen Angreifer nehmen in Europa und den USA etliche Firmen ins Visier, darunter wohl auch einen deutschen Garagentor-Hersteller.
Der Regierende Bürgermeister warnt vor Hackern, nach einer erneuten Attacke sind zwei wichtige Behörden de facto arbeitsunfähig. Auch bei der IT-Sicherheit im Land Berlin geht einiges schief.
Nicht zum ersten Mal gelangen Kriminelle an die persönlichen Daten zahlreicher Franzosen. Das setzt die Regierung unter Druck. Besonders peinlich ist, wie die Behörden von dem Datenleck erfahren haben.
Dafür gibt es zahlreiche Indizien. Doch der US-Präsiden bestreitet den iranischen Cyberangriff in Minnesota – mutmaßlich aus Gründen.
Dass ein KI-Modell in einem Test auf eigene Faust zum Hacker wurde, galt als „beispielloser Zwischenfall“ und ein Weckruf für die Tech-Branche. Nun wird klar: Es war kein Einzelfall.
Schon länger warnen Experten vor künstlicher Intelligenz, die eigenständig Cyberangriffe verüben kann. Jetzt verselbständigte sich tatsächlich Software von Open AI in einem Test – weil sie schummeln wollte.
Eine Immobilie wird für viele Käufer in Rumänien teurer als geplant, weil ein Hacker kurz vor einer drastischen Mehrwertsteuererhöhung zuschlägt. Deutschland dagegen ist durch seine Rückständigkeit geschützt.
Bundestagspräsidentin Klöckner fällt auf einen angeblichen Signal-Support herein und lässt mutmaßlich russische Geheimdienste ihre Nachrichten mit dem Kanzler lesen. Was muss sich ändern, damit so etwas nicht wieder passiert?
Nach dem Hackerangriff auf Politiker per Chatprogramm plädiert das Bundestagspräsidium für den Wechsel zu einer europäischen Alternative. Und die Fraktionen sind gehalten, noch viel vorsichtiger zu sein.
Hackerangriffe, Cyberspionage, Eingriffe in die Infrastruktur: Kaum ein Tag vergeht ohne Attacke, oftmals unbemerkt. Kliniken sind darauf schlecht vorbereitet - das liegt auch am Frieden der letzten Jahrzehnte.
Nach einem „externen Zugriff“ hatte das Krankenhaus seine Internetverbindung gekappt. Ob Patientendaten gestohlen wurden, ist unklar. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.