Höchstamtliche Pumajagd: Aiwanger, Söder und das fantastische Halali
Jagdminister und Ministerpräsident sind darin geübt, sich an den Gegner anzupirschen. Allerdings sollte man sein Ziel genau kennen, sonst kann das Waidwerk auch böse enden.
Jagdminister und Ministerpräsident sind darin geübt, sich an den Gegner anzupirschen. Allerdings sollte man sein Ziel genau kennen, sonst kann das Waidwerk auch böse enden.

Sie erinnern mal an Plumpsklos, DDR-Beobachtungstürme oder Gartenhäusl auf Stelzen: Hochsitze gehören zum Alltagsmobiliar der Landschaft. In einem Bildband werden sie jetzt ebenso gründlich wie unterhaltsam erforscht.
Seit Jahren kritisieren Umweltorganisationen die Naturschutzkriminalität in Bayern. Nach einem Fall in Schwaben äußert sich nun auch der Jagdverband dazu – und kündigt Kooperation bei der Aufklärung an.


Der bayerische Jagdverband ist tief zerstritten und wegen seiner traditionalistischen Überzeugungen politisch isoliert. Die Jäger hoffen auf interne Befriedung – Politik, Landwirte und Naturschützer auf bessere Zusammenarbeit.
Der Verwaltungsgerichtshof kippt eine Regelung zum Abschuss von Fischottern. Teichwirte sind darüber sehr unglücklich.
Lang und heftig wurde bei CSU und Freien Wählern über das neue Jagdgesetz für Bayern gestritten. Jetzt hat es die letzte Hürde genommen. Warum vor allem die neuen Abschussregeln Kritik ernten.
Die wenigsten haben ihn schon gesehen, aber alle haben eine Meinung von ihm – und dank der Brüder Grimm meist keine gute. Dabei erzählt der Umgang mit ihm mehr über die Menschen als über das Tier.
Der Bundestag hat am Donnerstag beschlossen, das Schießen von Wölfen zu erleichtern. Aber was werden die Folgen sein? Eine Suche im Brandenburger Wald, wo die Wölfe gar nicht so leicht zu finden sind.
Darüber ist am Tegernsee ein erbitterter Streit entbrannt. Jagdminister Aiwanger möchte den Konflikt zwischen Förstern und Jägern jetzt ein für alle Mal abstellen – mit einer Verordnung.

Im Süden von Afrika nutzten Menschen schon vor 60 000 Jahren Gift zur Jagd auf Tiere. Was das über ihre Fähigkeiten aussagt.
Seit Jahren beklagen Waldbesitzer in Bayern immense Wildschäden und fordern ein modernes Wildtiermanagement. Nun hat die Staatsregierung ein neues Jagdgesetz ins Verfahren gebracht. Experten geht es nicht weit genug.
Die Bundesregierung beschließt eine Änderung des Jagdrechts, um leichter Wölfe „entnehmen“ zu können. Das soll vor allem Weidetieren Sicherheit bieten. Doch Tierschützer befürchten das Gegenteil.
Artenschutz gegen die Sorge um tote Schafe: Nun soll es Jägern vereinfacht werden, die Raubtiere ins Visier zu nehmen. Eine gute Idee?
Den allermeisten Menschen dürfte dieser Gesetzentwurf unbekannt oder völlig egal sein – in der bayerischen Koalition aber war das neue Jagdgesetz umstritten wie zuletzt kaum etwas anderes. Nun heißt es: Haken dran.