Trump erinnert an den Mut der Helden und Helfer von 9/11


Iran und die USA greifen einander weiter an, im Pentagon feuert oder vertreibt der Verteidigungsminister Generäle und zivile Führungskräfte. Nun tritt auch noch der für das US-Heer zuständige Staatssekretär Dan Driscoll zurück.
Ethisch besonders integer – so stellt Google sich gern dar, gerät jetzt aber wegen einer KI-Vereinbarung mit dem Pentagon in die Kritik. Ein Mitarbeiter rügt Schutzklauseln als wirkungslos und greift die Konzernleitung scharf an.

Zielen, steuern, treffen: Wenn künstliche Intelligenz selbst den Abzug drückt.
Das US-Unternehmen Palantir wird der wichtigste Technologiepartner des Pentagons. Der Einsatz seines auf künstlicher Intelligenz basierenden „Maven“-Systems bedeutet Kriegsführung in neuen Dimensionen.
Das Unternehmen Anthropic setzt bei der Nutzung seiner künstlichen Intelligenz ethische Grenzen. Die US-Regierung hat ihm deshalb alle Aufträge entzogen und stuft es als „Lieferkettenrisiko“ ein.
Unabgesprochen hat das Pentagon eine neue Waffe eingesetzt und einen Ballon abgeschossen. Die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration wollte daraufhin einen texanischen Flughafen für zehn Tage stilllegen. Der Vorfall zeigt, wie chaotisch US-Behörden derzeit agieren.
Wegen eines Militärschlags auf Schiffbrüchige in der Karibik steht der US-Verteidigungsminister ohnehin in der Kritik. Nun belastet ihn auch noch ein Pentagon-Bericht schwer. Sein Rückhalt schwindet.