Wetter in Bayern: Wochenende bringt Schnee in den Alpen
In Bayern wird es langsam winterlich: Bis zu 20 Zentimeter Schnee sind am Samstag in den Alpen zu erwarten. An welchen Orten in Bayern ebenfalls Flocken rieseln dürften.
In Bayern wird es langsam winterlich: Bis zu 20 Zentimeter Schnee sind am Samstag in den Alpen zu erwarten. An welchen Orten in Bayern ebenfalls Flocken rieseln dürften.
In der Schweiz kann jetzt jeder im Internet nachschauen, wo die Sonne hinfällt und wo nicht – auf den einzelnen Baum genau.
Der diesjährige Sommer ist schon ein paar Tage alt. Beim Wetter ist das offensichtlich noch nicht angekommen. Es ist kühl, nass und ungemütlich. Auf der Zugspitze sind die Temperaturen frostig.
Wer am Brückentag in Bayern arbeitet, verpasst zumindest wettermäßig nichts: Es soll kühl und ungemütlich bleiben, in höheren Lagen fällt Schnee.
Am Wochenende war Freibadwetter - jetzt könnte der Schlitten nochmal zum Einsatz kommen. Zumindest in den höheren Lagen des Freistaats.




Umgekippte Laster, Unfälle auf rutschigen Straßen und bis zu 25 Zentimeter Neuschnee: Der Winter hat sich festgesetzt in Bayern. Allerdings ist nicht mehr nur der Norden betroffen.
Der Nürnberger Energieversorger meldet Stromausfälle, Friedhöfe werden geschlossen. Eine Frau wird von einem Ast erschlagen. Die Gemeinden warnen deshalb vor dem Aufenthalt im Wald und in Parks. Ein Überblick.
Der Schnee sorgt vor allen in Franken für eine Vielzahl von Unfällen und Einschränkungen. Nun droht Glatteis - lokal sogar unwetterartig.
Am Montagmorgen verbreitete sich in weiten Teilen Nordbayerns die Nachricht: Der Präsenzunterricht entfällt. Was aber bedeutet das konkret: Fällt die Schule aus? Oder sind die Schulen seit Corona gerüstet für den digitalen Unterricht? Ein Überblick.
Schneetreiben und glatte Straßen haben vor allem in Nordbayern zu vielen Unfällen mit Verletzten geführt. Die Glatteisgefahr bleibt im Freistaat – auch wenn es nicht mehr so bitterkalt ist.
Eisige Temperaturen und Schneemassen mit teils tödlichen Folgen prägen derzeit weite Teile Russlands. Besonders die fernöstliche Halbinsel Kamtschatka ist betroffen. Szenen aus dem Schneechaos.
Schon wieder gelten für weite Teile Deutschlands Unwetterwarnungen – nun wegen Glatteis. Was das mit dem zurückliegenden Sturm zu tun hat und wie es weitergeht.
Noch am Dienstagmorgen herrschte vor allem im Osten vielerorts Glatteisgefahr. Nun gibt es mildere Temperaturen bis in den zweistelligen Plusbereich.
In der Nacht könnten heftige Schneefälle für Verkehrschaos sorgen. In Teilen Norddeutschlands bleiben die Schulen am Freitag geschlossen, auch die Bahn kündigt Zugausfälle an.
Neuschnee, Schneeverwehungen und Glatteis: Ein Sturmtief steuert auf Deutschland zu. Spannend - und turbulent - wird es ab der Nacht zum Freitag.
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