Syrien: Pipelines und Militärdepots explodieren. Wer steckt dahinter?
In Syrien häufen sich die Anschläge, mal geht ein Waffenlager in die Luft, mal eine Erdgasleitung. Viele Syrer sind verunsichert – und hegen einen konkreten Verdacht.
In Syrien häufen sich die Anschläge, mal geht ein Waffenlager in die Luft, mal eine Erdgasleitung. Viele Syrer sind verunsichert – und hegen einen konkreten Verdacht.
Die syrischen Kurden besiegten die Terroristen des IS und kontrollierten eine autonome Region. Nun ist ihre Armee offiziell aufgelöst. Sie bekommen dafür nur wenig.
Syrien versucht unter Beteiligung mehrerer anderer Länder, Israel zu einer ausgewogeneren Politik zu bewegen, sagt Präsident al-Scharaa. Syriens Anspruch auf die Golanhöhen will er nicht aufgeben.
Etwa 7000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien arbeiten in Deutschland. Bisher dachten sie, dass sie hier einen wertvollen Beitrag leisten, doch dann sprach der Bundeskanzler von 80 Prozent, die zurückkehren sollten.
Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird zum Kommunikationsfiasko für den Kanzler: Der Gast widerspricht Merz deutlich. Nun soll es keine Rolle mehr spielen, von wem die Idee mit der 80-Prozent-Quote stammt.


Die Bundesregierung empfängt Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Ein diplomatischer Drahtseilakt.
Zehn Millionen Dollar Kopfgeld wollten die USA für ihn zahlen. Nun gilt Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa plötzlich als Hoffnungsträger. Am Montag besucht er Berlin – eine diplomatische Gratwanderung mit Absturzgefahr.
Syriens Kurden wehren sich dagegen, dass Damaskus über das ganze Land herrschen will. Die humanitäre Lage in der belagerten Stadt Kobane ist katastrophal.
An der geplanten Reise al-Schaaras hatte es in Deutschland Kritik gegeben. Nun bleibt er allerdings aus innenpolitischen Gründen in Syrien.
Seit einem Jahr ist der einstige Islamistenführer Ahmed al-Scharaa Präsident des Landes. Bisher tritt er ziemlich clever auf – selbst in Washington und Moskau.
Verhaftet, gefoltert, getötet: Das „Damascus Dossier“ dokumentiert Gräueltaten des Assad-Regimes.